Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de wolfgangaldag.de_tt_news174686 "Kleingärten sind kleine grüne Lungen für den innerstädtischen Raum" - MdL Wolfgang Aldag besucht KgV im Küttener Weg http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kleingaerten_sind_kleine_gruene_lungen_fuer_den_innerstaedtischen_raum_mdl_wolfgang_aldag_besucht_kgv_im_kuettener_weg/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kleingaerten_sind_kleine_gruene_lungen_fuer_den_innerstaedtischen_raum_mdl_wolfgang_aldag_besucht_kgv_im_kuettener_weg/ In Zeiten von Flächenversiegelung und Feinstaubbelastung sind ausgleichende Elemente in der... In Zeiten von Flächenversiegelung und Feinstaubbelastung sind ausgleichende Elemente in der Umweltbalance von Kommunen wichtiger denn je. Dabei nehmen die tausenden Kleingärtnerinnen und Kleingärtner mit Ihren Anlagen in Halle eine ganz besondere Rolle ein. Ihre Gärten sind Garant für ein besseres Stadtklima, helfen bei der Staubbindung und beim Biotop- und Artenschutz im urbanen Raum. Neben der ökologischen Funktion leben Kleingartenkolonien aber auch von ihrer sozialen Rolle, sind sie doch Anlauf- und Austauschort für Familien, Berufstätige, Arbeitslose, MigrantInnen, Menschen mit Beeinträchtigungen und Senioren und geben den Menschen eine kleine Auszeit und Ablenkung vom Alltag. Wolfgang Aldag MdL dazu: "Die Kleingartenkolonie ist ein Ort für alle Menschen und neben der ökologischen Komponente auch ein Ort der Diversität vielerlei Hinsicht. Dies gilt es auch in diesen Zeiten zu schützen. Die PächterInnenzahl geht zurück, für viele Kleingartenvereine wird es zunehmend schwer NachfolgerInnen und NeupächterInnen für ihre Parzellen zu finden. Vereine wie der am Küttener Weg versuchen mit einer verstärkten Präsenz in den sozialen Medien in das Bewusstsein auch junger Menschen zurückzukommen. Mit einer flexiblen Ausgestaltung des Kleingartengesetzes und neuen Konzepten will der Verein gegen den drohenden Leerstand vorgehen. Das ist nur zu begrüßen und sollte noch viel stärker gefördert werden."

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Fri, 28 Jul 2017 11:26:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173882 Zukunft der Lehramtsausbildung - „Mehr Flexibilität bei Lehramtsausbildung“ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/zukunft_der_lehramtsausbildung_mehr_flexibilitaet_bei_lehramtsausbildung/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/zukunft_der_lehramtsausbildung_mehr_flexibilitaet_bei_lehramtsausbildung/ Zur Zukunft der Lehramtsausbildung in Sachsen-Anhalt haben der Bildungs- und Wissenschaftsminister... Zur Zukunft der Lehramtsausbildung in Sachsen-Anhalt haben der Bildungs- und Wissenschaftsminister heute in der Landespressekonferenz die Pläne der Landesregierung vorgestellt. Dazu der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfgang Aldag: Der heute vorgestellte Plan zeigt, dass die 5. Und 6. Regionale Bevölkerungsprognose stark voneinander abweichen. Demnach werden wir bis zum Schuljahr 2025/2026 13,5 Prozent mehr Schülerinnen und Schüler in unserem Land haben. “Trotz dieser Prognosen brauchen wir mehr Flexibilität bei der Planung von Lehrkräfteausbildung. Wir können nicht voraussehen, ob in den kommenden vier bis fünf Jahren mehr oder weniger Kinder geboren werden.“ Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag sieht diese Planung kritisch. Die Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt sind im Durchschnitt über 50 Jahre alt. In den kommenden 10 Jahren werden die Hälfte der Lehrerinnen und Lehrer in die Rente gehen. „Junge Menschen, die heute ihre Ausbildung beginnen, stehen uns in ca. sieben Jahren als Lehrkräfte zur Verfügung“, sagt Aldag. „Ein Kind, das heute geboren wird, hat einen Anspruch auf eine sichere Unterrichtsversorgung in der Grundschule und darüber hinaus“, so Aldag weiter. „Schade finde ich, dass auch heute der Bildungsminister kein Wort über die freien Schulen verloren hat“, betont Aldag. Die Anzahl der freien Schulen und der Schülerinnen und Schüler an diesen steigt Jahr für Jahr. „Die Kinder an diesen Schulen haben ein Recht auf gleichberechtigte Bildungschancen. Die Politik muss auch den Lehrkräftebedarf an freien Schulen berücksichtigen“, fordert Aldag. Die BÜNDNISGRÜNE Fraktion fordert weiterhin, über den Tellerrand hinaus zu schauen. “Die Einstellung von Seiten- und Quereinsteigerinnen und -einsteiger kann uns die nötige Flexibilität geben. Dafür brauchen wir ein sattelfestes Konzept“, so Aldag abschließend.

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Tue, 27 Jun 2017 17:49:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173638 Aktuelle Debatte zum Klimaschutz: "Es wird Zeit, im Land zu handeln!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aktuelle_debatte_zum_klimaschutz_es_wird_zeit_im_land_zu_handeln/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aktuelle_debatte_zum_klimaschutz_es_wird_zeit_im_land_zu_handeln/ „Uns geht es darum, nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensgrundlage zu erhalten.“ Das sagte... „Uns geht es darum, nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensgrundlage zu erhalten.“ Das sagte Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher bei der aktuellen Debatte der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Klimaschutz in Sachsen-Anhalt. „Es reicht nicht aus, über Klimaschutz immer nur zu reden. Es wird Zeit zu handeln auf der Welt, in Europa, in Deutschland und auch hier in Sachsen-Anhalt. Klimaschutz hängt entscheidend davon ab, dass viele Menschen sich daran beteiligen“, so Aldag. Er sei froh, dass der Koalitionsvertrag der Verantwortung für die Zukunft des Landes gerecht wird. „Aber auch hier erwarte ich etwas mehr Mut gerade wenn es darum geht, Antragsinitiativen zum Thema Klimaschutz gemeinsam auf den Weg zu bringen.“ Aldag nannte einige Beispiele der Auswirkungen des Klimawandels in Sachsen-Anhalt: die Hochwasser-Ereignisse der vergangenen Jahre, das Unwetter in Halle im Juli 2015 oder der Tornado in Peißen. Sachsen-Anhalt war außerdem 2016 das trockenstes Bundesland. „Wir brauchen ein Umdenken in vielen Handlungsfeldern“, sagte Aldag, der unter anderem die Bereiche Energie, Verkehr, Industrie sowie Handel- und Dienstleistungen nannte. Auch die Klimaforschung wird wichtiger denn je werden, um die Auswirkungen vorauszusagen. „Die größte Wirkung erreichen wir mit der Dekarbonisierung“, betonte Aldag. Langfristig müsse sich die Weltwirtschaft aus der Nutzung von Kohle, Öl und Gas verabschieden. „Die Abkehr von fossilen Energien bedeutet in Sachsen-Anhalt den Ausstieg aus der Kohle.“ Außerdem forderte Aldag auf, Unternehmen nicht mit Landesgeldern zu unterstützen, die ein Geschäftsmodell haben, das den Klimawandel verursacht. „Das ist weder ökologisch noch ökonomisch tragbar, denn früher oder später werden diese Firmen kein Geschäftsmodell mehr haben.“ Klimaschutz ist die größte Herausforderung der Menschheit im 21. Jahrhundert. „Wir grüne werden auf allen Ebenen entschlossener denn je den Kampf um unser Klima neu entfachen. Wir sind die Partei, die sich dieser Herausforderung konsequent stellt“, sagte Aldag abschießend. 

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Thu, 22 Jun 2017 11:01:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173062 Umweltschutz ist hochaktuell http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/umweltschutz_ist_hochaktuell/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/umweltschutz_ist_hochaktuell/ „Die Anstrengungen im Umweltschutz müssen weiter konsequent verfolgt und in vielen Bereichen... „Die Anstrengungen im Umweltschutz müssen weiter konsequent verfolgt und in vielen Bereichen verstärkt werden, um die natürlichen Ressourcen als Lebensgrundlage aller Lebewesen zu schützen“, sagt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt zum Weltumwelttag am kommenden Montag. Gerade in einer Zeit, in der Staaten wie die USA aus dem Klimaschutz-Abkommen aussteigen und die anderen Länder, auch Deutschland, die gesetzten Ziele nicht konsequent verfolgen, ist es umso wichtiger, den Umweltschutz als zentrales Thema grüner Politik verstärkt in den Focus zu rücken. „Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeichnet ein alarmierendes Bild über den Zustand der Umwelt, gerade auch in Deutschland. Neben dem Erreichen der Klimaschutzziele es deshalb wichtig, Akzente beim Bodenschutz zu setzen, den Ökolandbau zu fördern und Maßnahmen, die eine Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen sowie eine strukturreiche Landschaft hervorrufen, zu fördern“, so Aldag. 

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Thu, 01 Jun 2017 14:19:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172921 Europa und Land zu Besuch in der Berbaufolgelandschaft – Ska Keller und Wolfang Aldag zu Besuch am Mondsee http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/europa_und_land_zu_besuch_in_der_berbaufolgelandschaft_ska_keller_und_wolfang_aldag_zu_besuch_am_mondsee/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/europa_und_land_zu_besuch_in_der_berbaufolgelandschaft_ska_keller_und_wolfang_aldag_zu_besuch_am_mondsee/ Was kommt nach der Kohle und wie gehen wir mit den Bergbaufolgelandschaften um? Gemeinsam mit Ska...  

Was kommt nach der Kohle und wie gehen wir mit den Bergbaufolgelandschaften um? Gemeinsam mit Ska Keller, Vorsitzende der Grünen Europafraktion, hat der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag sich bei einem Vor-Ort-Termin im Burgenlandkreis dieser Frage gewidmet. Zusammen mit Verantwortlichen der Mitteldeutschen Braunkohle AG stand dabei ein Besuch beim "Akzeptanzprojekt" Mondsee an, einem renaturierten Bergbausee in der Nähe des noch im Betrieb befindlichen Tagebaus Profen. Hier wurde ein Naherholungsbiet geschaffen.

 

Dazu Wolfgang Aldag, MdL: „Trotz vieler durchaus auch positiver Eindrücke bleiben natürlich Fragen offen und in die Karten lässt sich die MIBRAG auch nicht durchgängig schauen. Es gilt die für die Renaturierung zu bildenden Rückstellungen zu sichern, noch herrschen Zweifel über den angemessenen Umfang bei einem Kohleausstieg 2030, den wir Grüne nach wie vor einfordern. In weiten Teilen sind hier die Unternehmen in der Verantwortung, das Land kann aber Hilfestellung leisten. Deshalb sind weitere Weichenstellungen für ein entsprechendes Ausstiegsszenario gesetzgeberisch nötig.“

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Sun, 28 May 2017 09:54:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172780 Rückschau auf das Plenum im Mai http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/rueckschau_auf_das_plenum_im_mai/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/rueckschau_auf_das_plenum_im_mai/ Das vergangene Plenum war dominiert von einer Regierungserklärung unserer Sozial- und...  

Das vergangene Plenum war dominiert von einer Regierungserklärung unserer Sozial- und Arbeitsministerin, die sich mich dem Thema „Zukunft der Arbeit in Sachsen-Anhalt: faire Löhne, gleiche Chancen, sozialer Zusammenhalt“ beschäftigt hat. Hier hat sie die im Koalitionsvertrag ausverhandelten Schwerpunkte in der Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik der Kenia-Koalition skizziert. Wir wollen als Regierungsparteien daran arbeiten, dass wir uns mit Sachsen-Anhalt dem bundesdeutschen Lohndurchschnitt annähern und mit weniger Leiharbeit an einem faireren Arbeitsmarkt arbeiten. Es gilt dabei: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

 

Ein weiterer Schwerpunkt am zweiten Plenartag war das Thema des privaten Waffenbesitzes. Mein Kollege Sebastian Striegel hat dabei klargemacht, dass wir die massive Zunahme der bewilligten kleinen Waffenbesitzkarten mit großer Sorge betrachten. (Klick für das Video zur Rede).

 

Meine beiden Reden im vergangenen Landtagsplenum beschäftigten sich mit zwei Bildungsthemen. Zum einen habe ich zur von der SPD beantragten aktuellen Debatte zum Thema „Qualität der Unterrichtsversorgung“ gesprochen. Wir wollen schnellstmöglich die offenen LehrerInnenstellen besetzen. Wenn Themen wie Schierke oder der Wolf zur Chefsache erklärt werden, sollte dieses Kernthema der Bildungspolitik ebenfalls höchste Priorität haben.

 

Zu schlechter Letzt ging es noch um einen abstrusen Antrag der AFD-Fraktion, für Flüchtlingskinder mit offener oder zeitlich begrenzter Bleibeperspektive vollkommen separierte Sonderklassen einzurichten. Dazu neben meiner Rede (Klick!) nur so viel: Mit uns ist ein dermaßen kinderfeindliche Politik nicht zu machen.

 

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Mon, 22 May 2017 13:02:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172795 Einladung zum Filmabend im Zazie http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladung_zum_filmabend_im_zazie/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladung_zum_filmabend_im_zazie/ Wie deutsche Konzerne mit kolumbianischer Kohle den Atomausstieg verschmutzen - Die Kohle... Wie deutsche Konzerne mit kolumbianischer Kohle den Atomausstieg verschmutzen -

Die Kohle erlebt mit dem Ausstieg aus der Atomkraft ihre Renaissance – und das ohne neue Zechen und Tagebaue in Deutschland. Stattdessen importieren die großen Energiekonzerne wie EON, EnBW & Co die Kohle zum Beispiel aus Kolumbien und verschließen dabei die Augen vor desaströsen Arbeits- und Umweltstandards.

Der Film
„La Buena Vida – Das Gute Leben“ von Regisseur Jens Schanze

Nimmt sich dieses Themas an und begleitet den Umsiedlungsprozess einer Dorfgemeinschat der
Wayùu, welche einem der größten Tagebaue der Welt, El-Cerrejón, Platz machen müssen. Dabei wird den Bewohner*innen von Tamaquito nicht nur ihre spirituelle Heimat, sondern auch ihre wirtschatliche Lebensgrundlage entzogen.
Der globale Handel mit Kohle, seine Konsequenzen in den Erzeugerländern sowie Konzepte für eine Energiewende, die auch über den Tellerrand schaut, werden im Anschluss an den Film Thema unseres Gesprächs sein.

Wann: 22.05.2017

Beginn: 18 Uhr

Ort: Zazie Kino Halle, Kleine Ulrrichstr. 22, 06108 Halle (Saale)


Mit dabei sind

Ska Keller,
Vorsitzende der Grünen/EFA im
Europäischen Parlament,

Wolfgang Aldag,
Landtagsabgeordneter der Grünen in Sachsen-Anhalt
und Alexandra Huck von Kolko e.V. (kolko.net)

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Mon, 15 May 2017 22:13:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172796 Pressemitteilung: "Unterrichtsversorgung zur Chefsache machen!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_unterrichtsversorgung_zur_chefsache_machen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_unterrichtsversorgung_zur_chefsache_machen/ Zu der heutigen von der SPD beantragten Aktuellen Debatte „Qualität der Unterrichtsversorgung im...  

Zu der heutigen von der SPD beantragten Aktuellen Debatte „Qualität der Unterrichtsversorgung im Schuljahr 2017/2018 sichern“ kommentiert der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfgang Aldag:

 

„Die Gründung der landesweiten Volksinitiative macht deutlich: im Bildungsbereich läuft derzeit gewaltig etwas schief. Die Forderung der Bürgerinitiative ist die Einstellung von 1.000 Lehrkräften und 400 pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Gemäß Doppelhaushalt 2017/2018 hat das Bildungsministerium die Möglichkeit, ca. 450 VZÄ für 2017 und 2018 jeweils sofort einzustellen. Für mich stellt sich die Frage, warum das Ministerium hiervon zum Schuljahresbeginn 2017/2018 keinen Gebrauch macht und beim kürzlich angelaufenen Ausschreibungsverfahren alle Stellen ausschreibt. Damit würde Sachsen-Anhalt bundesweit ein Signal aussenden, dass ausgebildete Lehrkräfte bei uns willkommen sind. Es wäre auch ein deutliches Signal an die Schulen, Eltern und vor allem an die Kinder unseres Landes.“

 

„Im vergangenen Jahr wurden umgehend Spitzengespräche anberaumt als der Bauernverband ein wenig rebellierte. Wir haben die Themen Wolf und eine Seilbahn in Schierke auf die höchste Ebene gehoben. Aber hier, wo ein Problem offensichtlich auf der Hand liegt und welches uns alle gegenwärtig betrifft und zukünftig noch stärker betreffen wird, sind wir nicht in der Lage, dieses zu lösen. Ich appelliere an die Landesregierung nach einem Jahr Koalition das Thema Unterrichtsversorgung endlich zur Chefsache zu machen, die Herausforderungen anzupacken und die Probleme endlich zu lösen.“

 

„Eine Unterrichtsversorgung von durchschnittlich 103 Prozent aktiv ist das vereinbarte Ziel der Koalition. Dieses Ziel können wir nicht erreichen, indem seitens des Bildungsministers stets auf den Haushalt verwiesen und die Verantwortung auf den Landtag geschoben wird. Noch schwieriger wird es, wenn der Finanzminister weitere Sperren im Haushaltsführungserlass auflegt.“

 

„Wenn wir über Planbarkeit der Unterrichtsversorgung reden, dann müssen wir neben den öffentlichen auch Ersatzschulen berücksichtigen. Der Anteil der Ersatzschulen an der Gesamtzahl von Schulen in Sachsen-Anhalt im allgemeinbildenden Bereich beträgt über 10 Prozent, im berufsbildenden Bereich sogar knapp 45 Prozent. Der Anteil der Schülerinnen und Schüler an freien Schulen insgesamt übersteigt inzwischen 10 Prozent der Gesamtzahl im Land. Laut Prognosen wird diese Zahl in den nächsten Jahren sogar steigen. Ein wesentlicher Aspekt bei den Neueinstellungen im Landesdienst ist das Abwerben von Lehrkräften an Ersatzschulen. Diese Entwicklung erfordert einen konzeptionellen und vorsichtigen Umgang. Kinder an öffentlichen und freien Schulen haben gemäß Landesverfassung das Recht auf gleiche Bildungschancen.“

 

„Der derzeitige Zustand bei der Unterrichtsversorgung ist unbefriedigend. Diese liegt in Sachsen-Anhalt für alle Schulformen durchschnittlich bei ca. 99 Prozent (Stand: 21.09.2016). Einige Schulformen liegen mit 97 Prozent (Gemeinschaftsschulen) deutlich darunter und andere haben vergleichsweise einen relativ guten Ausgangspunkt mit 101 Prozent (Gymnasien). Beim Unterrichtsausfall sieht es ebenfalls ziemlich dramatisch aus. Innerhalb des ersten Schulhalbjahres 2016/2017 ist mit Ausnahme von Schulen des zweiten Bildungswegs der Totalausfall am Gesamtbedarf teilweise drastisch gestiegen. Zum Beispiel an Gemeinschaftsschulen von 2,37 auf 4,18 Prozent oder an Gymnasien von 4,06 auf 6,12 Prozent. Im Zeitraum September 2016 bis Januar 2017 ist der Unterrichtstotalausfall durchschnittlich von insgesamt 3,4 auf 4,8 Prozent gestiegen. Das ist ein Anstieg von 1,4 Prozent. Diese Zahlen sprechen für sich.“

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Fri, 05 May 2017 22:26:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news171349 Grün.Lokal.Halberstadt erfolgreich eröffnet - "Offen sein für Mensch und Themen" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruenlokalhalberstadt_erfolgreich_eroeffnet_offen_sein_fuer_mensch_und_themen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruenlokalhalberstadt_erfolgreich_eroeffnet_offen_sein_fuer_mensch_und_themen/ Am vergangenen Donnerstag konnte ich 25 Gäste bei meiner Büroeröffnung in Halberstadt begrüßen....  

Am vergangenen Donnerstag konnte ich rund 30 Gäste bei meiner Büroeröffnung in Halberstadt begrüßen. Zwar läuft der Betrieb schon einigen Wochen, gerne wollte ich aber lokale AkteurInnen noch einmal in einem besonderen Rahmen in den frisch renovierten Räumlichkeiten in der Bakenstr. 10 begrüßen.

Nach einer kurzen Begrüßung meinerseits und der Büffeteröffnung konnten wir noch ein kleines kulturelles Schmankerl ankündigen. Der Quedlingburger Kulturschaffende Jens Jürgens trug einen Text des Kabarettisten Jochen Malmsheimer vor, den er der landes- und lokalpoliitischen Gemengelage inhaltlich angepasst hatte. So kamen natürlich die Themen Schierke, die Magdeburger Koalition und die Halberstädter Lokalthemen humoristisch zur Sprache. Die Versammlung goutierte den Vortrag mit viel Applaus. Ich bedanke mich an dieser Stelle für den zahlreichen Besuch und freie mich auf meine weitere Arbeit in diesem tollen Landkreis.

 

 

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Wed, 05 Apr 2017 16:32:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news170896 Einladung: Frühlingserwachen und Büroeröffnung in Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladung_fruehlingserwachen_und_bueroeroeffnung_in_halberstadt/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladung_fruehlingserwachen_und_bueroeroeffnung_in_halberstadt/ Liebe BesucherInnen dieser Homepage, nun ist es soweit, das neue grün.lokal.halberstadt wird...  

Liebe BesucherInnen dieser Homepage,

 

nun ist es soweit, das neue grün.lokal.halberstadt wird offiziell eröffnet. Ich freue mich auf viele Gäste aus Halberstadt und dem gesamten Harzkreis. Hier der Einladungstext:

 

Frühlingserwachen - Büroeröffnung grün.lokal.halberstadt

Der Frühling im Harzkreis wird dieses Jahr noch GRÜNER!

Warum?

In Halberstadt eröffnet das grün.lokal.

Na und?

Wir laden zum Frühlingserwachen im neuen grün.lokal.halberstadt ein.

Datum: 30. März 2017

Uhrzeit: 17:00 Uhr

Ort: Bakenstraße 10, 38820 Halberstadt

Es gibt GRÜNE Gespräche, Frühling, Imbiß und Getränke.

Was sonst noch?

Das grün.lokal.halberstadt will zukünftig Gelegenheit bieten mit mir oder meinen Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen und Ort für Austausch und Kultur sein.

Mit freundlichen Grüßen,

MdL Wolfgang Aldag

BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

 

Wir bitten den Termin bis zum 23. März zu bestätigen.

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Tue, 21 Mar 2017 17:20:00 +0100