Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de wolfgangaldag.de_tt_news176823 Große Anfrage zur Mülldeponie Roitzsch - "Probleme an der Wurzel angehen – weniger Müll produzieren" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/grosse_anfrage_zur_muelldeponie_roitzsch_probleme_an_der_wurzel_angehen_weniger_muell_produzieren/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/grosse_anfrage_zur_muelldeponie_roitzsch_probleme_an_der_wurzel_angehen_weniger_muell_produzieren/ „Wir müssen in Zukunft Probleme weit im Vorfeld lösen, noch bevor Mülldeponien geplant werden... „Wir müssen in Zukunft Probleme weit im Vorfeld lösen, noch bevor Mülldeponien geplant werden müssen“. Das sagt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu der Großen Anfrage „Abfallaufkommen und Betrieb der Deponie DK II Roitzsch“. „Die AfD hat einen Skandal gesucht. Es gibt aber keinen Skandal, keine Ungereimtheiten“, stellt Wolfgang Aldag fest und betont gleichzeitig: „Wir wissen aber um die Sorge der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und nehmen diese sehr ernst.“ Sowohl die Fraktionsvorsitzende, der umweltpolitische Sprecher als auch der regional zuständige Abgeordnete Sebastian Striegel waren vor Ort und sprachen mit der Bürgerinitiative. „Es ist legitim, dass sich Bürgerinnen und Bürger beschweren. Mülldeponien sind lästig für Anwohnerinnen und Anwohner und für die Umwelt. Deshalb ist es unser Ziel, weniger Müll zu produzieren. Das hat für uns oberste Priorität“, so Aldag. Er spricht sich für mehr Kreislaufwirtschaft und mehr Recycling aus. „Außerdem müssen mehr umweltfreundliche Baustoffe und langlebigere Produkte genutzt werden.“ „Die AfD kritisiert die Mülldeponie, bietet aber keine dauerhaften Lösungsansätze“, kritisiert Aldag. „Neue Mülldeponien können wir nur verhindern, wenn wir eine ökologische Transformation unserer Wirtschaftsweise verfolgen.“ Striegel macht deutlich, dass bei bestehenden Deponien und in Genehmigungsverfahren die Umsetzung gesetzlicher Regelungen ein entscheidender Faktor ist: „Die Bürgerinitiative und alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner müssen darauf bauen können, dass die Regelungen zu ihrem und zum Schutz der Umwelt eingehalten werden. Darauf werden wir, wie in der Vergangenheit , achten.“

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Tue, 26 Sep 2017 16:11:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news176155 Kritik nicht neu, aber berechtigt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kritik_nicht_neu_aber_berechtigt/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kritik_nicht_neu_aber_berechtigt/ Stellungnahme zur heutigen Pressekonferenz der Privatschulverbände Sachsen-Anhalt zur ungleichen...  

Zu der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz des Verbands Deutscher Privatschulen Sachsen-Anhalt e. V. (VDP), der Landesarbeitsgemeinschaft christlich orientierten Schulen (LAG) sowie der Vertreter von evangelischer und katholischer Kirche im Land Sachsen-Anhalt zu „Gerechtigkeit für freie Schulen in Sachsen-Anhalt“ kommentiert der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfgang Aldag:

„Die in der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz der Verbände der freien Schulen in Sachsen-Anhalt geäußerte Kritik zur ungleichen Behandlung der freien Schulen im Land gegenüber den öffentlichen Schulen ist nicht neu, aber berechtigt. Die Genehmigungsverfahren für die Einrichtung von freien Schulen sowie die Einstellung von Lehrkräften an freien Schulen ist seit Jahren ein Kritikgegenstand. Ebenfalls ist die Frage der staatlichen Finanzierung von freien Schulen noch nicht endgültig geklärt, wie in dieser Hinsicht eine Transparenz hergestellt werden soll. Daher haben Bündnis 90/Die Grünen die Beauftragung eines externen Gutachtens zur Berechnung der tatsächlichen Schülerkostensätze differenziert nach Schulformen und im Vergleich mit öffentlichen Schulen im Koalitionsvertrag verankert. Die Entbürokratisierung für freie Schulen in unserem Bundesland zu prüfen ist ebenso ein weiterer Punk im Koalitionsvertrag.

In meinen Reden im Landtag zu Unterrichtsversorgung sowie zukünftigen Lehrkräftebedarfen habe ich stets die Berücksichtigung von freien Schulen bei der Planung bekräftigt. Außerdem bin ich zuversichtlich, dass die Ausschreibung für das erwähnte externe Gutachten zeitnah und noch weit vor Jahresende erfolgen wird. Daraufhin arbeite ich mit Hochdruck.“  

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Tue, 12 Sep 2017 12:19:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news175845 Thema ausgewürfelt, Thema verfehlt – Wie die AFD Themen missbraucht, diesmal am Beispiel „Lesen durch Schreiben“ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/thema_ausgewuerfelt_thema_verfehlt_wie_die_afd_themen_missbraucht_diesmal_am_beispiel_lesen_durch_schreiben/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/thema_ausgewuerfelt_thema_verfehlt_wie_die_afd_themen_missbraucht_diesmal_am_beispiel_lesen_durch_schreiben/ Dass die AFD-Fraktion inhaltliche Debatten nur zum Zwecke der öffentlichen Provokation und der...  

Dass die AFD-Fraktion inhaltliche Debatten nur zum Zwecke der öffentlichen Provokation und der damit verbundenen blaubrauen Präsentation Ihrer fachlichen Inkompetenz nutzt, konnte man am vergangenen Freitag einmal mehr beim Thema „Lesen durch Schreiben“ miterleben.

Das Schulgesetz legt fest, dass Lehrkräfte in eigener pädagogischer Verantwortung unterrichten können. Dies sichert die Möglichkeit das Lehrkräfte individuell auf den Lernbedarf von Schülerinnen und Schülern eingehen können. Um diesen Job erfolgreich machen zu können, brauchen Lehrerinnen und Lehrer eine Vielzahl an Hilfsmitteln, Methoden und Lehrideen. Schließlich sind Klassen heterogene Gruppen, auf die Lehrkräfte unterschiedlich eingehen müssen, um den Stoff vermitteln und auf die unterschiedlichsten Situationen im Schul- und Lernalltag reagieren zu können. Der Traum der AFD, ein sehr preußisch anmutender Frontalunterricht nach der Methode „inhaltliche Druckbetankung“ wird nicht funktionieren und gehört in vielen Schulen nicht umsonst der Vergangenheit an. Deshalb wollen wir einen starken Fokus auf die verschiedensten Lehrmethoden im Lehramtsstudium, damit LehrerInnen zu Beginn Ihrer Lehrtätigkeit ausreichend didaktisches und pädagogisches ausreichend qualifiziert sind, um auch in schwierigen Situationen den Unterricht in erfolgreiche Bahnen lenken zu können. Die Methode „Lesen durch Schreiben“ gehört ebenfalls dazu.

Meine Rede zum Antrag der AFD ist hier einsehbar.

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Tue, 05 Sep 2017 16:17:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news175590 Regierungserklärung: Umwelt und Wirtschaft sind kein Widerspruch http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-1b19819055/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-1b19819055/ „Die Schöpfung bewahren heißt für mich, das Gleichgewicht in unseren Ökosystemen zu halten ebenso...  

„Die Schöpfung bewahren heißt für mich, das Gleichgewicht in unseren Ökosystemen zu halten ebenso wie das Gleichgewicht zwischen Umwelt auf der einen und Wirtschaft auf der anderen Seite.“ Das sagte Wolfgang Aldag im Plenum nach der Regierungserklärung der Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft und Energie Claudia Dalbert. Der umweltpolitische Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen bedauert, dass Ökologie und Ökonomie oft gegeneinander ausgespielt oder gar als Konkurrenten angesehen werden. „Wieviel Ärger, Zeit und auch Geld hätten wir uns erspart, wenn man bei all den vielen Großprojekten im Land von Anfang an den Umweltschutz mitbedacht hätte, von Anfang an Planungen so erstellt hätte, dass sie klagesicher sind und den vorgeschriebenen Umweltanforderungen entsprechen“, fragte Aldag. „Der Dialog hilft uns weiter“, sagt Aldag. Bei der Diskussion um den Weiterbau der A14 hat die Ministerin Lösungswege aufgezeigt. „Es ist also möglich, die Balance zu finden.“ Aldag lobte die Ministerin. „Nach einem Jahr kann man deutlich sehen, dass in allen drei Zuständigkeitsbereichen ein anderer, grüner Wind weht“, so Aldag. Er betonte, dass die grüne Fraktion uneingeschränkt hinter der Ministerin steht.

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Tue, 29 Aug 2017 15:10:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news174686 "Kleingärten sind kleine grüne Lungen für den innerstädtischen Raum" - MdL Wolfgang Aldag besucht KgV im Küttener Weg http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kleingaerten_sind_kleine_gruene_lungen_fuer_den_innerstaedtischen_raum_mdl_wolfgang_aldag_besucht_kgv_im_kuettener_weg/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kleingaerten_sind_kleine_gruene_lungen_fuer_den_innerstaedtischen_raum_mdl_wolfgang_aldag_besucht_kgv_im_kuettener_weg/ In Zeiten von Flächenversiegelung und Feinstaubbelastung sind ausgleichende Elemente in der... In Zeiten von Flächenversiegelung und Feinstaubbelastung sind ausgleichende Elemente in der Umweltbalance von Kommunen wichtiger denn je. Dabei nehmen die tausenden Kleingärtnerinnen und Kleingärtner mit Ihren Anlagen in Halle eine ganz besondere Rolle ein. Ihre Gärten sind Garant für ein besseres Stadtklima, helfen bei der Staubbindung und beim Biotop- und Artenschutz im urbanen Raum. Neben der ökologischen Funktion leben Kleingartenkolonien aber auch von ihrer sozialen Rolle, sind sie doch Anlauf- und Austauschort für Familien, Berufstätige, Arbeitslose, MigrantInnen, Menschen mit Beeinträchtigungen und Senioren und geben den Menschen eine kleine Auszeit und Ablenkung vom Alltag. Wolfgang Aldag MdL dazu: "Die Kleingartenkolonie ist ein Ort für alle Menschen und neben der ökologischen Komponente auch ein Ort der Diversität vielerlei Hinsicht. Dies gilt es auch in diesen Zeiten zu schützen. Die PächterInnenzahl geht zurück, für viele Kleingartenvereine wird es zunehmend schwer NachfolgerInnen und NeupächterInnen für ihre Parzellen zu finden. Vereine wie der am Küttener Weg versuchen mit einer verstärkten Präsenz in den sozialen Medien in das Bewusstsein auch junger Menschen zurückzukommen. Mit einer flexiblen Ausgestaltung des Kleingartengesetzes und neuen Konzepten will der Verein gegen den drohenden Leerstand vorgehen. Das ist nur zu begrüßen und sollte noch viel stärker gefördert werden."

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Fri, 28 Jul 2017 11:26:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173882 Zukunft der Lehramtsausbildung - „Mehr Flexibilität bei Lehramtsausbildung“ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/zukunft_der_lehramtsausbildung_mehr_flexibilitaet_bei_lehramtsausbildung/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/zukunft_der_lehramtsausbildung_mehr_flexibilitaet_bei_lehramtsausbildung/ Zur Zukunft der Lehramtsausbildung in Sachsen-Anhalt haben der Bildungs- und Wissenschaftsminister... Zur Zukunft der Lehramtsausbildung in Sachsen-Anhalt haben der Bildungs- und Wissenschaftsminister heute in der Landespressekonferenz die Pläne der Landesregierung vorgestellt. Dazu der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfgang Aldag: Der heute vorgestellte Plan zeigt, dass die 5. Und 6. Regionale Bevölkerungsprognose stark voneinander abweichen. Demnach werden wir bis zum Schuljahr 2025/2026 13,5 Prozent mehr Schülerinnen und Schüler in unserem Land haben. “Trotz dieser Prognosen brauchen wir mehr Flexibilität bei der Planung von Lehrkräfteausbildung. Wir können nicht voraussehen, ob in den kommenden vier bis fünf Jahren mehr oder weniger Kinder geboren werden.“ Die Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Landtag sieht diese Planung kritisch. Die Lehrerinnen und Lehrer in Sachsen-Anhalt sind im Durchschnitt über 50 Jahre alt. In den kommenden 10 Jahren werden die Hälfte der Lehrerinnen und Lehrer in die Rente gehen. „Junge Menschen, die heute ihre Ausbildung beginnen, stehen uns in ca. sieben Jahren als Lehrkräfte zur Verfügung“, sagt Aldag. „Ein Kind, das heute geboren wird, hat einen Anspruch auf eine sichere Unterrichtsversorgung in der Grundschule und darüber hinaus“, so Aldag weiter. „Schade finde ich, dass auch heute der Bildungsminister kein Wort über die freien Schulen verloren hat“, betont Aldag. Die Anzahl der freien Schulen und der Schülerinnen und Schüler an diesen steigt Jahr für Jahr. „Die Kinder an diesen Schulen haben ein Recht auf gleichberechtigte Bildungschancen. Die Politik muss auch den Lehrkräftebedarf an freien Schulen berücksichtigen“, fordert Aldag. Die BÜNDNISGRÜNE Fraktion fordert weiterhin, über den Tellerrand hinaus zu schauen. “Die Einstellung von Seiten- und Quereinsteigerinnen und -einsteiger kann uns die nötige Flexibilität geben. Dafür brauchen wir ein sattelfestes Konzept“, so Aldag abschließend.

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Tue, 27 Jun 2017 17:49:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173638 Aktuelle Debatte zum Klimaschutz: "Es wird Zeit, im Land zu handeln!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aktuelle_debatte_zum_klimaschutz_es_wird_zeit_im_land_zu_handeln/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aktuelle_debatte_zum_klimaschutz_es_wird_zeit_im_land_zu_handeln/ „Uns geht es darum, nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensgrundlage zu erhalten.“ Das sagte... „Uns geht es darum, nicht nur die Natur, sondern auch die Lebensgrundlage zu erhalten.“ Das sagte Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher bei der aktuellen Debatte der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen zum Klimaschutz in Sachsen-Anhalt. „Es reicht nicht aus, über Klimaschutz immer nur zu reden. Es wird Zeit zu handeln auf der Welt, in Europa, in Deutschland und auch hier in Sachsen-Anhalt. Klimaschutz hängt entscheidend davon ab, dass viele Menschen sich daran beteiligen“, so Aldag. Er sei froh, dass der Koalitionsvertrag der Verantwortung für die Zukunft des Landes gerecht wird. „Aber auch hier erwarte ich etwas mehr Mut gerade wenn es darum geht, Antragsinitiativen zum Thema Klimaschutz gemeinsam auf den Weg zu bringen.“ Aldag nannte einige Beispiele der Auswirkungen des Klimawandels in Sachsen-Anhalt: die Hochwasser-Ereignisse der vergangenen Jahre, das Unwetter in Halle im Juli 2015 oder der Tornado in Peißen. Sachsen-Anhalt war außerdem 2016 das trockenstes Bundesland. „Wir brauchen ein Umdenken in vielen Handlungsfeldern“, sagte Aldag, der unter anderem die Bereiche Energie, Verkehr, Industrie sowie Handel- und Dienstleistungen nannte. Auch die Klimaforschung wird wichtiger denn je werden, um die Auswirkungen vorauszusagen. „Die größte Wirkung erreichen wir mit der Dekarbonisierung“, betonte Aldag. Langfristig müsse sich die Weltwirtschaft aus der Nutzung von Kohle, Öl und Gas verabschieden. „Die Abkehr von fossilen Energien bedeutet in Sachsen-Anhalt den Ausstieg aus der Kohle.“ Außerdem forderte Aldag auf, Unternehmen nicht mit Landesgeldern zu unterstützen, die ein Geschäftsmodell haben, das den Klimawandel verursacht. „Das ist weder ökologisch noch ökonomisch tragbar, denn früher oder später werden diese Firmen kein Geschäftsmodell mehr haben.“ Klimaschutz ist die größte Herausforderung der Menschheit im 21. Jahrhundert. „Wir grüne werden auf allen Ebenen entschlossener denn je den Kampf um unser Klima neu entfachen. Wir sind die Partei, die sich dieser Herausforderung konsequent stellt“, sagte Aldag abschießend. 

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Thu, 22 Jun 2017 11:01:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news173062 Umweltschutz ist hochaktuell http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/umweltschutz_ist_hochaktuell/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/umweltschutz_ist_hochaktuell/ „Die Anstrengungen im Umweltschutz müssen weiter konsequent verfolgt und in vielen Bereichen... „Die Anstrengungen im Umweltschutz müssen weiter konsequent verfolgt und in vielen Bereichen verstärkt werden, um die natürlichen Ressourcen als Lebensgrundlage aller Lebewesen zu schützen“, sagt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt zum Weltumwelttag am kommenden Montag. Gerade in einer Zeit, in der Staaten wie die USA aus dem Klimaschutz-Abkommen aussteigen und die anderen Länder, auch Deutschland, die gesetzten Ziele nicht konsequent verfolgen, ist es umso wichtiger, den Umweltschutz als zentrales Thema grüner Politik verstärkt in den Focus zu rücken. „Die neue Rote Liste gefährdeter Biotoptypen zeichnet ein alarmierendes Bild über den Zustand der Umwelt, gerade auch in Deutschland. Neben dem Erreichen der Klimaschutzziele es deshalb wichtig, Akzente beim Bodenschutz zu setzen, den Ökolandbau zu fördern und Maßnahmen, die eine Artenvielfalt bei Tieren und Pflanzen sowie eine strukturreiche Landschaft hervorrufen, zu fördern“, so Aldag. 

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Thu, 01 Jun 2017 14:19:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172921 Europa und Land zu Besuch in der Berbaufolgelandschaft – Ska Keller und Wolfang Aldag zu Besuch am Mondsee http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/europa_und_land_zu_besuch_in_der_berbaufolgelandschaft_ska_keller_und_wolfang_aldag_zu_besuch_am_mondsee/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/europa_und_land_zu_besuch_in_der_berbaufolgelandschaft_ska_keller_und_wolfang_aldag_zu_besuch_am_mondsee/ Was kommt nach der Kohle und wie gehen wir mit den Bergbaufolgelandschaften um? Gemeinsam mit Ska...  

Was kommt nach der Kohle und wie gehen wir mit den Bergbaufolgelandschaften um? Gemeinsam mit Ska Keller, Vorsitzende der Grünen Europafraktion, hat der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag sich bei einem Vor-Ort-Termin im Burgenlandkreis dieser Frage gewidmet. Zusammen mit Verantwortlichen der Mitteldeutschen Braunkohle AG stand dabei ein Besuch beim "Akzeptanzprojekt" Mondsee an, einem renaturierten Bergbausee in der Nähe des noch im Betrieb befindlichen Tagebaus Profen. Hier wurde ein Naherholungsbiet geschaffen.

 

Dazu Wolfgang Aldag, MdL: „Trotz vieler durchaus auch positiver Eindrücke bleiben natürlich Fragen offen und in die Karten lässt sich die MIBRAG auch nicht durchgängig schauen. Es gilt die für die Renaturierung zu bildenden Rückstellungen zu sichern, noch herrschen Zweifel über den angemessenen Umfang bei einem Kohleausstieg 2030, den wir Grüne nach wie vor einfordern. In weiten Teilen sind hier die Unternehmen in der Verantwortung, das Land kann aber Hilfestellung leisten. Deshalb sind weitere Weichenstellungen für ein entsprechendes Ausstiegsszenario gesetzgeberisch nötig.“

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Sun, 28 May 2017 09:54:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news172780 Rückschau auf das Plenum im Mai http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/rueckschau_auf_das_plenum_im_mai/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/rueckschau_auf_das_plenum_im_mai/ Das vergangene Plenum war dominiert von einer Regierungserklärung unserer Sozial- und...  

Das vergangene Plenum war dominiert von einer Regierungserklärung unserer Sozial- und Arbeitsministerin, die sich mich dem Thema „Zukunft der Arbeit in Sachsen-Anhalt: faire Löhne, gleiche Chancen, sozialer Zusammenhalt“ beschäftigt hat. Hier hat sie die im Koalitionsvertrag ausverhandelten Schwerpunkte in der Arbeitsmarkt- und Lohnpolitik der Kenia-Koalition skizziert. Wir wollen als Regierungsparteien daran arbeiten, dass wir uns mit Sachsen-Anhalt dem bundesdeutschen Lohndurchschnitt annähern und mit weniger Leiharbeit an einem faireren Arbeitsmarkt arbeiten. Es gilt dabei: Gleicher Lohn für gleiche Arbeit!

 

Ein weiterer Schwerpunkt am zweiten Plenartag war das Thema des privaten Waffenbesitzes. Mein Kollege Sebastian Striegel hat dabei klargemacht, dass wir die massive Zunahme der bewilligten kleinen Waffenbesitzkarten mit großer Sorge betrachten. (Klick für das Video zur Rede).

 

Meine beiden Reden im vergangenen Landtagsplenum beschäftigten sich mit zwei Bildungsthemen. Zum einen habe ich zur von der SPD beantragten aktuellen Debatte zum Thema „Qualität der Unterrichtsversorgung“ gesprochen. Wir wollen schnellstmöglich die offenen LehrerInnenstellen besetzen. Wenn Themen wie Schierke oder der Wolf zur Chefsache erklärt werden, sollte dieses Kernthema der Bildungspolitik ebenfalls höchste Priorität haben.

 

Zu schlechter Letzt ging es noch um einen abstrusen Antrag der AFD-Fraktion, für Flüchtlingskinder mit offener oder zeitlich begrenzter Bleibeperspektive vollkommen separierte Sonderklassen einzurichten. Dazu neben meiner Rede (Klick!) nur so viel: Mit uns ist ein dermaßen kinderfeindliche Politik nicht zu machen.

 

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Mon, 22 May 2017 13:02:00 +0200