Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Gute Nachrichten: Wilde Saale öffnet sich ab Juni für Kanus http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle... Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle (Saale) fahren. Wie das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie auf einer Kleinen Anfrage von Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, mitteilte, wird der Flussnebenarm am 08. Juni offiziell für Boote ohne Motoren freigegeben. Bisher war jeglicher Schiffsverkehr verboten. „Naturnaher Tourismus ist ein wesentliches Merkmal von Sachsen-Anhalt. Mit der Öffnung der wilden Saale für Kanu und Ruderboote kommt ein weiteres nachhaltiges Angebot dazu“, freut sich Lüddemann. „Hier zeigt sich eindeutig, dass Naturschutz und Tourismus problemlos in Einklang gebracht werden können. Die Regeln zur Befahrung der wilden Saale sind klar definiert“, so Lüddemann. Kanus und Ruderboote dürfen aus Gründen des Artenschutzes die wilde Saale nur vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 7 bis 19 Uhr befahren. Es ist verboten, die Ufer zu betreten. Tretboote sind von der Öffnung ausgenommen, da die Fahrrinne dafür hätte erweitert werden müssen. Das Umweltministerium hatte im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie zur Verträglichkeit und den Auswirkungen des Wasserwandern in Auftrag gegeben, um die genauen Bedingungen festzulegen. Die Kleine Anfrage „Gewässertouristische Nutzung der Wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle“ finden Sie hier.

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Tue, 15 May 2018 12:26:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Erfolgreicher Frühlingsempfang in Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass...  

Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass zum Auftakt einer Fotoausstellung, welche im Regionalbüro des Landtagsabgeordneten Wolfgang Aldag, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, ab dem 04. April zu sehen sein wird. Ziel sei es, so Aldag, das Büro auch zu einem Ort für Kultur und Begegnung im Harzkreis zu machen. Damit wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten zu präsentieren. Es soll auch darauf hingewiesen werden, dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Wolfgang Aldag: „Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Die Ausstellung „Harzsilber“, wird Einblicke in die Arbeit des Quedlinburger Fotokünstlers Ray Behringer gewähren. Er bedient sich für seine Werke der alten Silberkolloid Fototechnik und bannt seine Motive in einer hölzernen Kamera auf Glasplatten. Seine Aufnahmen entstehen in Handarbeit und nach dem Originalverfahren von 1851. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Die Ausstellungseröffnung findet am 04.04.2018 im grün.lokal.halberstadt, in der Bakenstrasse 10 in Halberstadt statt. Beginn ist 19:00 Uhr. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen. „Etwas ganz Besonderes“ – Ausstellungseröffnung und Vernissage im grün.lokal.halberstadt Auch in diesem Jahr wurde im grün.lokal.halberstadt wieder der Frühling begrüsst. Wolfgang Aldag konnte dafür den Quedlinburger Fotokünstler Ray Behringer gewinnen, dessen Werke in Handarbeit und nach einem Originalverfahren von 1851 entstehen. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Zu sehen sind Porträts, Theaterbilder und Architekturaufnahmen als hochwertige Drucke und auf den Originalen Glasplatten. Nachdem Ray Behringer die Fototechnik praktisch und theoretisch vorstellte, waren die Gäste sich einig: „hier gibt es etwas ganz Besonderes zu sehen“. Neben den Einblicken in die Arbeit des Künstlers, gab es auch die Gelegenheit ein Glasplattenporträt von sich selbst anfertigen zu lassen. Aber auch eine politische Botschaft soll an diesem Abend Gehör finden, es geht um Ausstellungsvergütungen für Künstler, insbesondere bei kleinen Ausstellungen. Das dieses Thema relevant und aktuell ist, bestätigt auf Nachfrage auch Dr. Ruth Heftrig, Geschäftsführerin des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler in Sachsen Anhalt: „Im Kontakt mit unseren Mitgliedern stellen wir leider immer wieder fest, dass eine Ausstellungsvergütung nicht selbstverständlich ist und dass die Künstler*innen oft nicht wissen, wie sie die Veranstalter darauf hin ansprechen sollen. (…)Ein wichtiger Hinweis ist noch, dass die Kulturverwaltungen und Förderer in Sachsen-Anhalt (Land Sachsen-Anhalt, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Stadt Halle, Landkreis Saalekreis, Stadt Merseburg) Drittmittelprojekte bewilligen, in denen Ausstellungsvergütungen enthalten sind. Die Kunststiftung macht dies sogar regelrecht zu einer Bedingung bei Ausstellungsprojekten, was wir sehr begrüßen. Es muss also nur noch überall ankommen, dass sich die Ausstellungsvergütung auch finanzieren lässt. Bei privaten Ausstellungen in Kanzleien, Praxen u.ä. ist das wohl schwieriger. Aber gerade hier sollte es den Künstler*innen leicht fallen, ein Honorar für ihre Dienstleistungen zu fordern. Schließlich "schmücken" sie hier sonst kostenlos die Büros etc.“. Auch der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag ist der festen Überzeugung: „dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Trotz des Wolkenbruches zu Beginn der Veranstaltung, fanden zahlreiche Gäste den Weg ins grün.lokal.halberstadt. Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis Ende Juli zu sehen sein.

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Tue, 17 Apr 2018 14:41:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Ein Gewinn für die Region - Grüne begrüßen Anstoß für eine Integration des Landkreises in den MDV http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut... Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut mich dass die Diskussion in Fahrt kommt und der Landkreis Mansfeld-Südharz vielleicht schon in naher Zukunft zum MDV gehören wird. Die Metropolregion Mitteldeutschland wächst weiter zusammen und die Vernetzung zwischen den mitteldeutschen Kommunen und Landkreisen bringt fortwährend Synergieeffekte hervor. Es ist nur logisch dabei auch an die Vernetzung der Mobilitätsangebote zu arbeiten." Der Hintergrund: In den regionalen Medien wurde am heutigen Tag über die Idee berichtet, den Lankreis Mansfeld-Südharz mit seinem Verkehrsbetrieb in naher Zukunft in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund zu integrieren. Vorausgegangen waren in jüngster Vergangenheit bereits die Erweiterung auf die Stadt Dessau und die Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld. Mit einer Integration von Mansfeld-Südharz würde in Zukunft der gesamte Süden Sachsen-Anhalts zum Verkehrsverbund gehören. Norbert Jung, Kreisvorsitzender in MSH, pflichtet dem Abgeordneten bei: "Ob für PendlerInnen, TagestouristInnen oder normale AnwohnerInnen, eine Integration unseres Landkreises in den MDV würde vielen Menschen sehr helfen und unsere Region noch interessanter für Auswärtige machen. Ich bin davon überzeugt das wir mit dieser Maßnahme das Mobilitätsangebot des Landkreises und darüber hinaus noch viel attraktiver machen können und für den einen oder anderen die Nutzung des ÖPNV noch verführerischer wird. Ich selber nutze ausschließlich den ÖPNV und das Fahrrad."

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Tue, 27 Mar 2018 11:22:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ Themenabend Abfallvermeidung - "Es wird zunehmend einfacher im Alltag den Verpackungsverbrauch und Lebensmittelverschwendung zu verringern!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ Am gestrigen Mittwoch lud der hallesche Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag in die F2-Halle für... Am gestrigen Mittwoch lud der hallesche Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag in die F2-Halle für Kunst, um zusammen mit halleschen Bürgerinnen und Bürgern über die Reduzierung von Alltagsabfällen und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren und an praktischen Beispielen zu erörtern. Hierzu hatte er sich mit Eva Merkel vom Landesamt für Umweltschutz und Sarah Werner vom Unverpackt-Laden "Tante Ernas loser Lebensmittelpunkt" aus Magdeburg fachkundige Unterstützung geholt. Frau Merkel führt in die Zahlen und Fakten zum Müllausstoß der Sachsen-AnhalterInnen ein, Sarah Werner erläuterte anhand der Geschichte ihres jungen Unternehmens wie umweltbewusster und plastikarmer Konsum ganz praktisch im Alltag aussehen kann. Dazwischen kamen viele Einwürfe, Anmerkungen und Fragen aus dem Publikum und eine rege Debatte zustande. Der Abgeordnete Aldag hoffte im Anschluss auf den einen anderen Impuls für Halle: "Vielleicht denken ja auch in Zukunft noch mehr Hallenserinnen und Hallenser darüber nach, sich im Bereich des verpackungsarmen Konsums und im Feld "Food-Sharing" zu engagieren. Halle wäre ein gutes Pflaster für diese innovativen und umweltschonenden Ideen"

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Sat, 17 Mar 2018 11:19:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ Bienengifte runter von unseren Äckern! http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern eine lang erwartete neue...  

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern eine lang erwartete neue Studie zur Risikoeinschätzung der drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam vorgestellt. Die Behörde hat festgestellt, dass die so genannten Neonicotinoide schädliche Wirkungen auf Honig- und Wildbienen haben.

„Jegliche Nutzung von solchen Pestiziden fördert das Artensterben, ist aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen. Die Bienengifte müssen runter von unseren Äckern, deshalb ist ein Verbot unerlässlich“, fordert Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Er bedauert, dass das Verbot trotz intensiver Diskussion leider 2016 keinen Einzug in den Kenia-Koalitionsvertrag gehalten hat.

Dorothea Frederking, agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen weist auf das Positionspapier der Fraktion hin, das im vergangenen Januar beschlossen wurde. „Darin zeigen wir auf, wie in Sachsen-Anhalt der Einsatz von Pestiziden reduziert werden kann. Die intensive Landwirtschaft ist ein großer Nutzer von Pestiziden, darunter leidet die Natur. Deutlich wird dies bei der Bestäubung durch Bienen und Hummeln, die immer weniger wird.“ Frederking betont, dass landwirtschaftliche Betriebe bei ihren Bestrebungen, weniger Pestizide zu nutzen, nicht allein gelassen werden dürfen. Der Aufwand für eine gute Produktion honoriert werden muss. „Faire Erzeugerpreise ist einer der Schlüssel.

Dabei kann eine transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln helfen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Verbündeten einer Landwirtschaft werden, die natürliche Ressourcen im Interesse des Gemeinwohls erhält.“ Mehr Informationen zu diesem Thema und das Positionspapier der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen finden Sie hier.

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Wed, 07 Mar 2018 15:25:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ BesucherInnengruppe aus dem Harzkreis: "Können Sie auch stricken?" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ Am vergangenen Donnerstag bekam ich pünktlich zur Landtagssitzung freundlichen Besuch aus dem...  

Am vergangenen Donnerstag bekam ich pünktlich zur Landtagssitzung freundlichen Besuch aus dem Landkreis Harz. Eine 25köpfige BesucherInnengruppe aus der Akademie Überlingen warf auf meine Einladung hin einen Blick in die Arbeit des Landtages während einer Plenardebatte. Natürlich stand ich auch in einem Nebengespräch für Fragen, Kritik und Anregungen der Gruppe zur Verfügung. Dabei kamen wir thematisch vom Stricken als politische Fähigkeit zu den brennenden Themen wie Lehrermangel, Impulse für den ländlichen Raum, Tourismus und Zukunft im Harz. Ich hoffe sehr dass meine Antworten dabei zufriedenstellend waren.

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Mon, 29 Jan 2018 13:48:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ Sachsen-Anhalt schützt das Klima http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ Die Regierungskoalition hat heute im Landtag die Klimaschutzziele Sachsen-Anhalts bestätigt. Die... Die Regierungskoalition hat heute im Landtag die Klimaschutzziele Sachsen-Anhalts bestätigt. Die auf Bundesebene vereinbarten Klimaschutzziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 wurden bekräftigt. Insbesondere im Hinblick auf die Sondierungsgespräche der SPD und CDU auf Bundesebene sagte Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Berlin ist Berlin. Wir sind hier in Sachsen-Anhalt und wir können zeigen, dass wir das besser machen. Der Koalitionsvertrag macht klare Vorgaben.“ Aldag hob die Senkung des CO2-Ausstoß auf 31,3 Tonnen CO2-Äquivalent hervor, die im Koalitionsvertrag verankert ist. Ebenso machte er auf das Klima- und Energiekonzept aufmerksam, das derzeit von der Umweltministerin Claudia Dalbert erarbeitet wird. „Das Klima- und Energiekonzept ist ein hervorragendes Instrument dafür, das gesteckte Ziel mit konkreten Maßnahmen zu untersetzen und ich bin überzeugt davon, dass hier alle an einem Strang ziehen werden, um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen. Wir als Land werden hier mit guten Beispielen vorangehen“, sagte Aldag.

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Fri, 26 Jan 2018 11:38:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ Fehlentwicklungen in Schierke vermeiden http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ Die Petition „Keine Naturzerstörung – für den Erhalt eines natürlichen Schierke“ wurde heute an... Die Petition „Keine Naturzerstörung – für den Erhalt eines natürlichen Schierke“ wurde heute an der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übergeben.

Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Petitionsausschusses, sagte am Rande der Übergabe: „Die Entwicklung von Schierke liegt uns sehr am Herzen. Deshalb setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, Fehlentwicklungen zu vermeiden. Die Natur und der besondere Charakter des Ortes sollen unangetastet bleiben.“ Rund 6000 Unterzeichenrinnen und Unterzeichner sind der Forderung gefolgt, das Ganzjahresprojekt am Winterberg „Natürlich.Schierke“ zu verhindern, und sich stattdessen für einen verantwortungsvollen, vernünftigen und naturnahen Tourismus einzusetzen.

„Ich begrüße ausdrücklich diese Forderung und freue mich, dass viele Menschen damit unsere Position stützen“, so Aldag weiter. „Seit Beginn der Planungen machen wir deutlich, dass dieses Projekt sowohl ökologisch als auch ökonomisch ein Irrsinn ist.“ Für die Landtagsfraktion ist die touristische Entwicklung von Schierke ein wichtiges Thema, betont Aldag. „Wir gehen davon aus, dass das Raumordnungsverfahren zu dem Schluss kommen wird, dass das Projekt mit dem Naturschutzrecht nicht vereinbar ist. Dann brauchen wir schnell gute und durchdachte Lösungen, um die Entwicklung von Schierke nachhaltig voranzubringen. Unsere Fraktion arbeitet derzeit intensiv an Ideen für einen innovativen und naturnahen Tourismus in Schierke.“  

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Thu, 18 Jan 2018 13:45:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/noch_keine_eins_fuer_das_schulessen/ Noch keine Eins für das Schulessen http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/noch_keine_eins_fuer_das_schulessen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/noch_keine_eins_fuer_das_schulessen/ Die landesweite Umfrage der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung stellt den Einrichtungen... Die landesweite Umfrage der Vernetzungsstelle Kita- und Schulverpflegung stellt den Einrichtungen im Land insgesamt ein gutes Zeugnis aus.

„Es gibt zahlreiche positive Entwicklungen. Die Zahl der Kinderküchen in Kitas hat sich verdreifacht, es gibt deutlich mehr Trinkbrunnen und die Preisentwicklung liegt unter dem Bundesdurchschnitt. Aber im Bereich der Qualität sehe ich noch Verbesserungsbedarf. Für die Note eins reicht es noch lange nicht aus“, sagt Cornelia Lüddemann kinderpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen.

„Nur etwa ein Drittel der Kitas legen Qualitätsstandards für das Essen fest. Nur die Hälfte der Einrichtungen kennt überhaupt einschlägige Empfehlungen etwa der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE). Das muss sich ändern. Deshalb setzt sich meine Fraktion im Zuge der Überarbeitung des Kita-Gesetzes dafür ein, die Empfehlungen der DGE für die Einrichtungen im Land verbindlich zu machen. Dann setzt sich bei Vergaben nicht der billigste Caterer durch, sondern Qualität spielt in der Entscheidung eine größere Rolle“, erklärt Lüddemann.

„Was für die Kitas im Land gilt, betrifft auch die Schulen. An der Qualität der Verpflegung dort ist weiter zu arbeiten“, fordert Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. „Auch die Rahmenbedingungen der Mahlzeiten müssen verbessert werden. Wenn die Essenspause oftmals nur 30 Minuten beträgt, dann ist das definitiv zu kurz. Zu einer gesunden Schule gehört neben einer ausgewogenen Ernährung auch Bewegung. Die Mittagspause muss für beides reichen: in Ruhe zu essen und dann draußen spielen. Hier sind Schulleitung, Eltern und Schülervertreter*innen gefragt, darauf zu achten“, appelliert Aldag. Die Vernetzungsstelle sensibilisiere mit ihren Beratungsangeboten immer mehr Kitas und Schulen für das Thema. Dies zeige die Bedeutung ihre Arbeit, betonen beide Abgeordnete abschließend.

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Wed, 17 Jan 2018 14:01:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/foerderschulenkonzept_eine_schule_fuer_alle_muss_langfristiges_ziel_sein/ Förderschulenkonzept: Eine Schule für alle muss langfristiges Ziel sein http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/foerderschulenkonzept_eine_schule_fuer_alle_muss_langfristiges_ziel_sein/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/foerderschulenkonzept_eine_schule_fuer_alle_muss_langfristiges_ziel_sein/ Im Kabinett wurde heute das Konzept zu Förderschulen vorgestellt. „Eine einzige Schule für alle,... Im Kabinett wurde heute das Konzept zu Förderschulen vorgestellt. „Eine einzige Schule für alle, unabhängig von individuellen, intellektuellen, sozialen Voraussetzungen muss unser Ziel sein. Das vorgelegte Konzept bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, sagt Wolfgang Aldag, bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Aldag macht deutlich, dass das Recht auf Inklusion in der UN-Behindertenkonvention verankert ist. Diese hat Deutschland unterzeichnet. „Unter diesem Gesichtspunkt ist das Konzept nicht mehr und nicht weniger als eine Grundlage für weitere weiterreichende Diskussionen.“ „Was uns fehlt ist eine klare, langfristige Perspektive, wie wir in Sachsen-Anhalt Inklusion an unseren Schulen voranbringen wollen. Das vorgelegte Konzept zeigt keinerlei Ideen auf, wie der Weg zur ,Schule für alle‘ aussehen kann. Vielmehr hält es am Status quo fest, abgesehen von kleinen Änderungen. Völlig ungeklärt bleibt nach wie vor wie die Nachmittagsbetreuung für Jugendliche über 14 Jahren an Förderschulen gewährleistet werden soll“, beklagt Aldag.

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Wed, 13 Dec 2017 14:10:00 +0100