Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de wolfgangaldag.de_tt_news179070 Förderschulenkonzept: Eine Schule für alle muss langfristiges Ziel sein http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/foerderschulenkonzept_eine_schule_fuer_alle_muss_langfristiges_ziel_sein/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/foerderschulenkonzept_eine_schule_fuer_alle_muss_langfristiges_ziel_sein/ Im Kabinett wurde heute das Konzept zu Förderschulen vorgestellt. „Eine einzige Schule für alle,... Im Kabinett wurde heute das Konzept zu Förderschulen vorgestellt. „Eine einzige Schule für alle, unabhängig von individuellen, intellektuellen, sozialen Voraussetzungen muss unser Ziel sein. Das vorgelegte Konzept bleibt deutlich hinter den Erwartungen zurück“, sagt Wolfgang Aldag, bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Aldag macht deutlich, dass das Recht auf Inklusion in der UN-Behindertenkonvention verankert ist. Diese hat Deutschland unterzeichnet. „Unter diesem Gesichtspunkt ist das Konzept nicht mehr und nicht weniger als eine Grundlage für weitere weiterreichende Diskussionen.“ „Was uns fehlt ist eine klare, langfristige Perspektive, wie wir in Sachsen-Anhalt Inklusion an unseren Schulen voranbringen wollen. Das vorgelegte Konzept zeigt keinerlei Ideen auf, wie der Weg zur ,Schule für alle‘ aussehen kann. Vielmehr hält es am Status quo fest, abgesehen von kleinen Änderungen. Völlig ungeklärt bleibt nach wie vor wie die Nachmittagsbetreuung für Jugendliche über 14 Jahren an Förderschulen gewährleistet werden soll“, beklagt Aldag.

]]>
Wed, 13 Dec 2017 14:10:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news179039 Wolfgang Aldag MdL übergibt Solaranlagen an das Umweltzentrum Franzigmark http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_uebergibt_solaranlagen_an_das_umweltzentrum_franzigmark/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_uebergibt_solaranlagen_an_das_umweltzentrum_franzigmark/ Am heutigen Mittag besuchte der Landtagsabgeordnete und Stadtrat Wolfgang Aldag das Umweltzentrum... Am heutigen Mittag besuchte der Landtagsabgeordnete und Stadtrat Wolfgang Aldag das Umweltzentrum des BUND in der Franzigmark. Anlass war die Übergabe einer Solaranlage für die Stromversorgung der mobilen Ziegenbeweidungsanlage des Umweltzentrums, ein Modellprojekt zu Erhaltung von Offenland-Lebensräumen an problematischen Steilhängen. Dazu Wolfgang Aldag: "Ich freue mich meinen Beitrag zu diesem tollen Modellprojekt beisteuern zu können. Die Ziegen sind für die Wiederherstellung und den Erhalt des verbuschten Trockenrasens in Steilhanglage besonders gut geeignet und helfen dabei, den Charakter der genutzten Wiedeflächen und der Rasenstruktur zu erhalten. Es ist großartig, dass der BUND soviel Engagement in dieses tolle Projekt steckt." Peggy Engelmann, Mitarbeiterin des Umweltzentrums: "Es ist wichtig Kreislaufwirtschaften zu erkennen, sie sinnvoll zu nutzen, nicht auszubeuten und den Naturkreislauf zu erhalten. Das ist Leitmotiv unserer Arbeit in diesem Projekt. Die Erfahrungen der letzten Zeit zeigen, dass durch unser Beweidungsprojekt schon erste Erfolge zu sehen sind. Dank Wolfgang Aldag können wir künftig mobil die vorbildliche Ziegenbeweidung auch an Standorten wie den Galgenberg umsetzen und so in die Gesellschaft wirken."

]]>
Tue, 12 Dec 2017 15:41:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news178875 Hinweise zum Newsletter http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/hinweise_zum_newsletter/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/hinweise_zum_newsletter/ Lust auf regelmäßige Infos aus dem Landtag, Wahlkreis und aktuellen inhaltlichen Themen?...  

Lust auf regelmäßige Infos aus dem Landtag, Wahlkreis und aktuellen inhaltlichen Themen? Interesse an spannenden Veranstaltungshinweisen? Dann abboniert doch meinen in der Regel monatlichen Newsletter, bequem per E-Mail auf euren Bildschirm.

Hier geht es zur Anmeldung! (Klick)

 

Hier ist im Übrigen der aktuelle Newsletter zu finden (Klick!).

 

Keine Lust mehr auf meinen Newsletter? Das ist schade, aber natürlich kann man sich auch abmelden. (Klick!)

 

 

 

]]>
Wed, 06 Dec 2017 14:54:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news178751 Baumschmücken im Landtag - Wolfgang Aldag und Präsidentin Brakebsuch begrüßen Kinder der Grundschule Rösa http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/baumschmuecken_im_landtag_wolfgang_aldag_und_praesidentin_brakebsuch_begruessen_kinder_der_grundschule_roesa/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/baumschmuecken_im_landtag_wolfgang_aldag_und_praesidentin_brakebsuch_begruessen_kinder_der_grundschule_roesa/ Zum alljährlichen Schmücken des "Landtagsbaumes" haben heute 23 Kinder der Grundschule... Zum alljährlichen Schmücken des "Landtagsbaumes" haben heute 23 Kinder der Grundschule Rösa (Muldestausee) den Landtag besucht. Eingeladen hatten dazu der Landtagsabgeordnete Wolgang Aldag und die Hausherrin, Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch. Die Kinder präsentierten eine moderne Weihnachtsgeschichte, bei der der Weihnachtsmann durch die ganze Welt reiste, vor den versammelten Gästen und Mitarbeitern des Landtages. „Es freut mich einfach die leuchtenden Kinderaugen zu sehen. Alles zu organisieren und vorzubereiten ist aufwändig, aber eine wundervolle Abwechslung zum Politikalltag.“, so Aldag als Begründung für sein Engagement. Anschließend wurden der aus Holzresten, Baumscheiben und Kiefernzapfen gebasteltete Baumschmuck zusammen mit den Abgeordneten an die aus der Dübener Heide stammende Kiefer angebracht. Als Dank überreichte die Landtagspräsidentin den Kindern kleine Geschenke und bedankte sich sehr herzlich für das Kommen. Der Abgeordnete Wolfgang Aldag resümierte: "Ich habe mich sehr über den zahlreichen Besuch aus Rösa gefreut. Die Kinder hatten sichtlich Spaß dabei das viele Selbstgebastelte an die Kiefer zu bringen, genauso wie beim Herstellen in der Bastelstunde am Montag. Die Ergebnisse können sich wirklich sehen lassen und es ist wirklich schön, dass man ohne viel zu kaufen und mit ganz natürlichen Materialien ressourcenschonend Schmuck für den Weihnachtsbaum herstellen kann."

]]>
Thu, 30 Nov 2017 14:55:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news178750 Artenschutz geht nur offensiv! http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-65adc11da1/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-65adc11da1/ Der Landtag beschäftigt sich heute mit der Bekämpfung des Riesenbärenklaus. Für die... Der Landtag beschäftigt sich heute mit der Bekämpfung des Riesenbärenklaus. Für die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen kann sich der Kampf gegen invasiven Arten nicht auf eine spezifische Art begrenzen. Vor allem aber müssen die Ursachen angegangen werden. „Einige invasive Arten haben sich aufgrund der klimatischen Veränderungen hier bei uns angesiedelt. Der Klimawandel begünstigt die Verbreitung gebietsfremder Arten“, sagte Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der grünen Landtagsfraktion.

„Der Umgang mit invasiven Arten, welcher sich negativ auf die Biodiversität auswirken, ist aber nur die Defensive des Artenschutzes. Wir wollen beim Artenschutz aber in der Offensive sein“, führte Aldag fort. „Wir müssen der Natur ausreichend Raum und Freiheit geben, um sich selbst regenerieren zu können. Das ist nicht Aufgabe einzelner Ministerien, sondern Aufgabe von uns allen“, so Aldag.

Er erklärte weiter: „Um die Artenvielfalt aufrecht zu erhalten, brauchen wir ein stabiles Ökosystem. Wir brauchen funktionierende Biotope.“ Konkret nannte Aldag das grüne Band entlang der ehemaligen innerdeutschen Grenzen, die Brachwitzer Alpen im Saalekreis und die Moorwälder im Harz. „Es kann nicht sein, dass wir auf der einen Seite viel Geld für die Bekämpfung invasiver Arten ausgeben, auf der anderen Seite den Lebensraum unserer heimischen Flora und Fauna aber immer mehr vernichten.“ 

]]>
Sat, 25 Nov 2017 14:59:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news178119 "Müllvermeidung schützt Klima und Ressorcen!" - Grüner Abend beleuchtet Belastung durch Verpackungen und Lebensmittelverschwendung http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/muellvermeidung_schuetzt_klima_und_ressorcen_gruener_abend_beleuchtet_belastung_durch_verpackungen_und_lebensmittelverschwendung/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/muellvermeidung_schuetzt_klima_und_ressorcen_gruener_abend_beleuchtet_belastung_durch_verpackungen_und_lebensmittelverschwendung/ Mit einer Führung durch den neuen Unverpackt-Laden in Magdeburg-Stadtfeld begann auf Einladung...  

Mit einer Führung durch den neuen Unverpackt-Laden in Magdeburg-Stadtfeld begann auf Einladung des umweltpolitischen Sprechers der grünen Landtagsfraktion, Wolfgang Aldag, ein Fraktionsabend zum Thema Müllvermeidung. Anschließend wurde mit den zahlreichen Interessierten über die Herausforderungen zwischen Mindesthaltbarkeitsdatum, Verpackungswahnsinn und vielen Tonnen ungenutzter Lebensmittel im Einzelhandel, in der Gastronomie und dem eigenen Haushalt. Am Ende waren sich alle TeilnehmerInnen einig: Wenn man das Klima und die Umwelt richtig schützen will, muss die Verschwendung von kostbaren Lebensmitteln und Ressourcen eingedämmt werden.

Nackte Zahlen und Praxisbeispiele aus dem Bereich des nachhaltigen Konsums standen bei der nach der Führung anschließenden Diskussion im Mittelpunkt. Zunächst stellte Frau Eva Merkel, Abteilungsleiterin Abfallwirtschaft im Landesumweltamt, die Zahlen zum Pro-Kopf-Müllaufkommen in Sachsen-Anhalt vor und beschrieb regionale Unterschiede mit Blick auf die vorherrschende Entsorgungspraxis. Sehr greifbar wurde es bei der Entsorgung von Lebensmitteln pro Kopf. "Da wirft jeder/jede nahezu 200 bis 250 Euro im Jahr in den Müll", konstatierte Merkel.

Mit Ralf Weigt von der Initiative "Lebensmittel retten" kam dann ein Projekt in den Fokus, welches mit einem ausgefeilten Netzwerk aus Abholstationen, Transportketten und Ehrenamtlichen im vergangenen Jahr rund 40 Tonnen Lebensmittel vor dem Mülleimer bewahrt hat und ganz nebenbei auch an einer Bewusstseinsveränderung im Umgang mit Lebensmitteln in Magdeburg mitgearbeitet hat. Anschließend kamen die TeilnehmerInnen noch in einer vielfältigen Diskussion auf die Themenfelder Müllindustrie, Mindesthaltbarkeitsdatum, Gastronmie und das langsame Verschwinden der Plastiktüten aus dem Einzelhandel. Letzteres wurde als kleiner positiver Schritt eingeordnet.

Wolfgang Aldag resumiert: "Zweifellos stehen wir beim Verpackungswahnsinn und angesichts fortlaufender Lebensmittelverschwendung vor großen Herausforderungen. Wir müssen Menschen und Wirtschaft noch stärker dafür sensibilisieren, dass Produktion, Transport und Verpackung von Lebensmitteln eine Belastung für unsere Umwelt darstellen. Daher ist die Frage angebracht: Muss die Gurke wirklich nochmal eingeschweisst werden oder jedes einzelne Bonbon umwickelt werden? Oder warum kaufen wir Großpackungen im Supermarkt und werfen dann die Hälfte weg? Solche Fragen stellen die tollen Initiativen aus Magdebur und bieten dabei Alternativen im Konsum und Verbrauch an. Die Politik muss dies unterstützen und zu mehr Nachhaltigkeit anmahnen.

 

]]>
Fri, 17 Nov 2017 09:33:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news177789 Petitionsausschuss nimmt Petition gegen eine neue Deponie in Profen Nord entgegen http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/petitionsausschuss_nimmt_petition_gegen_eine_neue_deponie_in_profen_nord_entgegen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/petitionsausschuss_nimmt_petition_gegen_eine_neue_deponie_in_profen_nord_entgegen/ Am heutigen Tag haben die Vetreter der Bürgerinitiative gegen eine neue Mineralstoffdeponie eine...  

Am heutigen Tag haben die Vetreter der Bürgerinitiative gegen eine neue Mineralstoffdeponie eine Petition an den entsprechenden Ausschuss im Landtag weitergegeben und damit Ihrem Anliegen noch einmal entsprechenden Ausdruck verliehen.

Dazu erklärt der umweltpolitische Sprecher der grünen Landtagsfraktion, Wolfgang Aldag: "Ich unterstütze das Anliegen der Petenten, eine entsprechende Deponie in Profen Nord zu verhindern. Die Gründe liegen dabei in meinen Augen auf der Hand. Die Kapazitäten für Stoffe der Deponie klassen 0 und 1 sind in Sachsen-Anhalt absolut ausreichend. Dies lässt schon einmal an der Sinnhaftigkeit des Projektes zweifeln. Zudem kommt noch ein fehlerhaftes Genehmigungsverfahren, welches die zuständigen Behörden im Landkreis richtigerweise gestoppt haben."

Wolfgang Aldag fügt hinzu: "Zur Gesamtbetrachtung gehört dabei auch der Einbezug des geplanten Sees am Tagebaurestloch vor Ort, in dessen unmittelbarer Nähe die Deponie entstehen soll. Mit Blick auf die Fälle in Nachterstedt und am Geiseltalsee sollte man daher nicht wissentlich weitere Fehlentwicklungen begünstigen."

]]>
Thu, 02 Nov 2017 16:59:00 +0100
wolfgangaldag.de_tt_news177616 Änderung des Schulgesetzes: "Viele Fragen sind noch offen" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aenderung_des_schulgesetzes_viele_fragen_sind_noch_offen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/aenderung_des_schulgesetzes_viele_fragen_sind_noch_offen/ Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen,...  

Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, bezeichnete die Änderung des Schulgesetzes als „ganz okay“. „Der Entwurf lässt aber noch viele Fragen offen, die nun in der Beratung zu klären sind. Insbesondere die Stellungnahmen der einzelnen Verbände aus der Anhörung zeigen, dass Diskussionsbedarf besteht“, sagte Aldag.

„So sehen auch wir noch Redebedarf bei der Umsetzung der Schulverbünde. Zudem wollen wir die Abschaffung des Schulschwänzens als Ordnungswidrigkeit diskutieren und uns dafür einsetzen, dass die Berufsorientierung an allen Schulformen verbindlich eingeführt wird. Dies, finden wir, sollte auch im Gesetz verankert werden“, machte Aldag deutlich.

Aldag sprach sich auch für mehr Teilhabe aller Akteure an der Schulkonferenz aus. „Damit stärken wir den Gemeinsinn und das Demokratieverständnis durch eine gleichberechtigte Teilnahme von Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie sonstigen Angestellten der Schulen an der Schulkonferenz“, sagte Aldag.

Aldag betonte, dass der Landtag nichts überstürzen will. „Wir werden uns Zeit für die inhaltliche Diskussion und für den wichtigen Austausch mit den unmittelbar Betroffenen nehmen, um ein wirklich gutes Schulgesetz auf den Weg zu bringen.“ 

]]>
Fri, 27 Oct 2017 13:59:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news176823 Große Anfrage zur Mülldeponie Roitzsch - "Probleme an der Wurzel angehen – weniger Müll produzieren" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/grosse_anfrage_zur_muelldeponie_roitzsch_probleme_an_der_wurzel_angehen_weniger_muell_produzieren/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/grosse_anfrage_zur_muelldeponie_roitzsch_probleme_an_der_wurzel_angehen_weniger_muell_produzieren/ „Wir müssen in Zukunft Probleme weit im Vorfeld lösen, noch bevor Mülldeponien geplant werden... „Wir müssen in Zukunft Probleme weit im Vorfeld lösen, noch bevor Mülldeponien geplant werden müssen“. Das sagt Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, zu der Großen Anfrage „Abfallaufkommen und Betrieb der Deponie DK II Roitzsch“. „Die AfD hat einen Skandal gesucht. Es gibt aber keinen Skandal, keine Ungereimtheiten“, stellt Wolfgang Aldag fest und betont gleichzeitig: „Wir wissen aber um die Sorge der Bürgerinnen und Bürger vor Ort und nehmen diese sehr ernst.“ Sowohl die Fraktionsvorsitzende, der umweltpolitische Sprecher als auch der regional zuständige Abgeordnete Sebastian Striegel waren vor Ort und sprachen mit der Bürgerinitiative. „Es ist legitim, dass sich Bürgerinnen und Bürger beschweren. Mülldeponien sind lästig für Anwohnerinnen und Anwohner und für die Umwelt. Deshalb ist es unser Ziel, weniger Müll zu produzieren. Das hat für uns oberste Priorität“, so Aldag. Er spricht sich für mehr Kreislaufwirtschaft und mehr Recycling aus. „Außerdem müssen mehr umweltfreundliche Baustoffe und langlebigere Produkte genutzt werden.“ „Die AfD kritisiert die Mülldeponie, bietet aber keine dauerhaften Lösungsansätze“, kritisiert Aldag. „Neue Mülldeponien können wir nur verhindern, wenn wir eine ökologische Transformation unserer Wirtschaftsweise verfolgen.“ Striegel macht deutlich, dass bei bestehenden Deponien und in Genehmigungsverfahren die Umsetzung gesetzlicher Regelungen ein entscheidender Faktor ist: „Die Bürgerinitiative und alle betroffenen Anwohnerinnen und Anwohner müssen darauf bauen können, dass die Regelungen zu ihrem und zum Schutz der Umwelt eingehalten werden. Darauf werden wir, wie in der Vergangenheit , achten.“

]]>
Tue, 26 Sep 2017 16:11:00 +0200
wolfgangaldag.de_tt_news176155 Kritik nicht neu, aber berechtigt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kritik_nicht_neu_aber_berechtigt/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/kritik_nicht_neu_aber_berechtigt/ Stellungnahme zur heutigen Pressekonferenz der Privatschulverbände Sachsen-Anhalt zur ungleichen...  

Zu der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz des Verbands Deutscher Privatschulen Sachsen-Anhalt e. V. (VDP), der Landesarbeitsgemeinschaft christlich orientierten Schulen (LAG) sowie der Vertreter von evangelischer und katholischer Kirche im Land Sachsen-Anhalt zu „Gerechtigkeit für freie Schulen in Sachsen-Anhalt“ kommentiert der bildungspolitische Sprecher der Landtagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, Wolfgang Aldag:

„Die in der heutigen gemeinsamen Pressekonferenz der Verbände der freien Schulen in Sachsen-Anhalt geäußerte Kritik zur ungleichen Behandlung der freien Schulen im Land gegenüber den öffentlichen Schulen ist nicht neu, aber berechtigt. Die Genehmigungsverfahren für die Einrichtung von freien Schulen sowie die Einstellung von Lehrkräften an freien Schulen ist seit Jahren ein Kritikgegenstand. Ebenfalls ist die Frage der staatlichen Finanzierung von freien Schulen noch nicht endgültig geklärt, wie in dieser Hinsicht eine Transparenz hergestellt werden soll. Daher haben Bündnis 90/Die Grünen die Beauftragung eines externen Gutachtens zur Berechnung der tatsächlichen Schülerkostensätze differenziert nach Schulformen und im Vergleich mit öffentlichen Schulen im Koalitionsvertrag verankert. Die Entbürokratisierung für freie Schulen in unserem Bundesland zu prüfen ist ebenso ein weiterer Punk im Koalitionsvertrag.

In meinen Reden im Landtag zu Unterrichtsversorgung sowie zukünftigen Lehrkräftebedarfen habe ich stets die Berücksichtigung von freien Schulen bei der Planung bekräftigt. Außerdem bin ich zuversichtlich, dass die Ausschreibung für das erwähnte externe Gutachten zeitnah und noch weit vor Jahresende erfolgen wird. Daraufhin arbeite ich mit Hochdruck.“  

]]>
Tue, 12 Sep 2017 12:19:00 +0200