Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ Den Arbeitsmarkt für Alle öffnen - Förderbedarf darf kein Hindernis für ein selbstbestimmtes Leben in Arbeit sein http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ Erst vor wenigen Wochen war das Thema "Einstieg in den Arbeitsmarkt" bei besonderem... Erst vor wenigen Wochen war das Thema "Einstieg in den Arbeitsmarkt" bei besonderem Förderbedarf im Fokus eines Schulbesuches mit dem Ministerpräsidenten, nur rund zwei Wochen später war ich wieder an der Schule des Lebens in Halle-Neustadt zu Besuch. Grund diesmal: Im Rahmen eines Pressegespräches anlässlich der Aktionswoche für Menschen mit Behinderung bedankte sich die Chefin der Arbeitsagentur Halle Petra Bratzke bei den beteiligten Kooperationspartner der Schule und appellierte dabei an alle Unternehmen stets zu prüfen, wo Möglichkeiten bestehen Menschen mit Behinderungen aktiv in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Schulleiter Ulf Karge betonte: „Wir sind allen Kooperationspartnern (GWG Halle-Neustadt, Bauverein Halle-Leuna, CURATIO- Service und Gebäudemanagement, Marthahaus Halle- Pflegedienst, Stadtverwaltung Halle/ Saale- Sporthalle Brandberge, Sportanlage Robert-Koch-Stadion, Stadtwerke Halle/ Saale, Handwerkskammer Halle/ Saale, Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Grünflächenamt Halle/ Saale, Paul-Riebeck-Stift Halle/ Saale, Albertinenwohnanlage, Paritätisches Sozialwerk (PSW), Fördergruppen der WfMB, Service GmbH Saale, SODEXO- Schulspeisenanbieter) sehr dankbar für ihre Unterstützung nicht nur im Bereich der Berufsorientierung. Wolfgang Aldag, Landtagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen betonte: “Es ist großartig, dass es bereits viele Firmen in Halle gibt, die Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf eine Chance geben. Eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und somit ein Selbstbestimmtes Leben zu führen. Von diesen Firmen brauchen wir mehr. Der Termin heute war ein erster Schritt, die positiven Erfahrungen nach außen zu tragen.“ Im Rahmen des Pressegespräches wurden zwei aktuelle Festeinstellungen bei den Firmen Sodexo und Bauverein Halle-Leuna bekanntgegeben! Ich hoffe sehr dass sich weitere Unternehmen an dieser schönen Entwicklung beteiligen und Menschen helfen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Wed, 12 Dec 2018 17:42:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ Reaktion auf Ankündigungen der Bundesministerin zur Förderung des Schulessens: "Wir müssen die Qualität steigern und die Küche wieder in die Lernorte holen!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat in der Presse verlautbaren lassen, dass der Bund an... Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat in der Presse verlautbaren lassen, dass der Bund an Plänen zur Verbesserung der Qualität des Schulessens arbeitet. Konkrete neue Unterstützungsmaßnahmen wurden allerdings nicht genannt. Damit reagiert die Ministerin auf deutliche Kritik der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die auf Ihrem heute stattfindenden "Bundeskongress Schulessen" eine entsprechende Studie vorgestellt hat. Insbesondere die Einhaltung von Qualitätsstandards und die Unausgewogenheit vieler Speispläne werden darin eingefordert. Dazu der schulpolitische Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion, Wolfgang Aldag: "Die Ergebnisse der jüngsten Studie bestätigen einmal mehr die vielerorts bedenkliche Situation der Schulverpflegung, auch in Sachsen-Anhalt. Wir müssen dringend an der Einhaltung der DGE-Qualitätsstandards arbeiten, damit die Schülerinnen und Schüler frischeres, ausgewogeneres und schlussendlich gesünderes Essen auf den Mittagstisch bekommen und mit viel Energie in den zweiten Teil des Tages starten können. Auch der Bio-Anteil muss erhöht werden, zunächst sind dabei die empfohlenen 20% flächendeckend ins Auge zu fassen. Und auch die DGE bestätigt: Das alles kostet nur wenige Cent mehr. Als positiver Nebeneffekt bleibt zu erwarten, dass mit einem Anstieg der Qualität auch die Akzeptanz bei Eltern und Kindern gefördert wird. Langfristig wünschen wir uns aber weiterhin dass möglichst viele Schulen in Sachsen-Anhalt wieder vor Ort kochen können und auf große Cateringunternehmen verzichten können. Das würde die Warmhaltezeiten reduzieren und würde sogar ganz nebenbei den Kindern den Bezug zu Lebensmitteln und Ernährung erfahrbarer machen. Ich würde mir wünschen dass die Bundesregierung das alles bei Ihren Planungen bedenkt und eng mit den Ländern koordiniert."

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Fri, 09 Nov 2018 12:00:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ Wolfgang Aldag MdL: "Eine moderne und nachhaltige Mobilitätspolitik für Halle kann auf die Nordtangente verzichten!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ Die Berichterstattung zur konkreten Planung und Umsetzung einer "Nordtangente" von der... Die Berichterstattung zur konkreten Planung und Umsetzung einer "Nordtangente" von der B100 bis Trotha haben in der halleschen Stadtgesellschaft Fragen aufgeworfen. Die Stadtverwaltung verspricht dabei vollmundig eine weitere Verkehrsentlastung für die hallesche Innenstadt und man hofft darauf den Verkehr in der Stadt neu ordnen zu können. Allerdings wird einmal mehr der Kardinalfehler einer ewiggestrigen Mobilitätspolitik begangen und man verfällt im Ratshof der Illusion, mit viel Beton und einer Trasse die Stadt zukunftsfähig aufzustellen. Das Gegenteil ist der Fall.

Dazu Wolfgang Aldag, Landtagsabgeordneter und Stadtrat in Halle: "Die Stadt könnte mit viel Elan und Engagement eine Vorreiterrolle in der Mobilitätswende einnehmen und unter den mittelgroßen Städten in Deutschland vorbildhaft herausstechen. Stattdessen werden altbackene Konzepte wie eine mögliche Nordtangente aus der Schublade geholt, die zwar viel Asphalt und Versiegelung auf den Boden, aber keine wirkliche Entlastung für die Kernstadt bringen wird. Wir brauchen endlich intelligente Lösungen wie eine funktionierende Verkehrsleitzentrale, Ampeln mit entsprechender Schaltfunktion und ein Gesamtkonzept für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in Halle. Gerade mit einer Gesamtstrategie ist mehr zu erreichen als mit einer Trassenlösung, die schon jetzt nicht mehr zu den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen passt und dies in 5-10 Jahren schon gar nicht tun wird. Stattdessen soll dafür sogar wertvoller Ackerboden und schützenswerte Natur im Norden der Stadt vernichtet werden. Das ist nicht akzeptabel und nimmt für kurzfristigen politischen Aktionismus Verletzungen der Natur und massive Einschränkungen für die Anwohner*innen, bspw. in Tornau, Mötzlich und Seeben, in Kauf. Ich würde mich freuen, wenn wir endlich dazu kämen, mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam an einem Mobilitätsplan für Halle zu arbeiten."

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Fri, 26 Oct 2018 11:59:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ Über den Tellerrand - Auf Austausch in Baden-Württemberg http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ Wer gute Impulse in seiner Region setzen will, sollte mal von Zeit zu Zeit über den politischen...  

Wer gute Impulse in seiner Region setzen will, sollte mal von Zeit zu Zeit über den politischen Tellerrand schauen und neue Ideen und Anregungen einholen. In den diesjährigen Herbstferien habe ich das einmal mehr getan und meine Geburtsregion in Baden-Württemberg besucht. Dort bin ich in Fellbach im Rems-Murr-Kreis aufgewachsen. Dort und in Stuttgart habe ich innerhalb einer knappen Woche verschiedene Projekte und KollegInnen aus der Kommunal- und Landespolitik getroffen, um mich zu verschiedenen Themen der Umwelt- und Bildungspolitik auszutauschen.

In Schorndorf habe ich mich vor Ort mit dem Geschäftsführer der Landesgartenschau und Vürgermeister der Gemeinde, Thorsten Englert, getroffen. Hier konnte ich mir viele Anregungen und Eindrücke zur in 2019 anstehenden Landesgartenschau im Kreis einholen. Hier stehen Naturbelassenheit und der Fluss im Mittelpunkt. Letzterer wird dabei sogar mit einigen größeren Renaturierungsmaßnahmen wieder in einen ursprungsnahen Zustand gebracht. Davon konnte ich mich zusammen mit dem Bürgermeister von Winterbach, Sven Müller, vor Ort versichern. Eine sehr beeindruckende Entwicklung!

Daneben habe ich mich mit zahlreichen KollegInnen der baden-württembergischen Landtagsfraktion zu verschiedensten Themen austauschen können. So zum Beispiel mit dem "Wolfsbeauftragten" der Fraktion, Markus Rössler, und der grünen Bildungspolitikerin Sandra Boser.

Das Fazit der Reise war positiv: Viele Eindrücke die man politisch in Sachsen-Anhalt verwerten kann und eine Perspektive auf grüne Regierungsarbeit die eine Regierung anführt sind schon etwas besonderes.

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Tue, 16 Oct 2018 17:38:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_die_gesundheit_der_buergerinnen_und_buerger_muss_geschuetzt_werden_mdl_aldag_vor_ort_an_der_kaligrube_angersdorf/ Pressemitteilung: Die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger muss geschützt werden! – MdL Aldag vor Ort an der Kaligrube Angersdorf http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_die_gesundheit_der_buergerinnen_und_buerger_muss_geschuetzt_werden_mdl_aldag_vor_ort_an_der_kaligrube_angersdorf/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_die_gesundheit_der_buergerinnen_und_buerger_muss_geschuetzt_werden_mdl_aldag_vor_ort_an_der_kaligrube_angersdorf/ Seit Wochen klagen die Anwohner in Angersdorf, Holleben und Teutschenthal über immense...  

Seit Wochen klagen die Anwohner in Angersdorf, Holleben und Teutschenthal über immense Geruchsbelästigungen aus dem Schacht der ehemaligen Kaligrube in Angersdorf. Ein drängender Grund für Wolfgang Aldag, Landtagsabgeordneter und umweltpolitischer Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion, sich mit Bürgerinnen und Bürgern am Sonntag früh vor Ort zu treffen. Was als Gespräch mit 2-3 AnwohnerInnen gedacht war, entwickelte sich zur Bürgerversammlung mit rund 50 Bürgerinnen und Bürgern. Es hat sich wohl herumgesprochen dass Aldag nach Angersdorf kommt und viele AnwohnerInnen möchten ihrem Ärger Luft machen.

„Ich habe keine fertigen Lösungen mitgebracht, bin aber heute zu Ihnen gekommen um zu zeigen, dass ich mich um die Sorgen der Menschen hier vor Ort kümmere und zuhören will.“, eröffnete Aldag die Versammlung. Und was die AnwohnerInnen dem Abgeordneten berichteten war sehr eindrücklich und alarmierend. Eine Bürgerin brachte handgeschriebene Aufzeichnungen mit, die belegen, dass seit Juli jeden Tag Geruchsbelästigungen zu verzeichnen waren. Dokumentiert hat sie auch die Anrufe zu Behörden und die ausbleibenden Informationen. Andere schilderten weitere auftretende Beschwerden. „Kaum aus dem Urlaub zurück, fingen sofort meine Augen an zu tränen, ich bekam Kopfweh, Atemnot in der Nacht - wir haben Angst!“, schilderte eine weitere Bürgerin ihre Erlebnisse. Sie wohnt ca. 150 m entfernt vom Schacht.

„Vieles von dem was die Menschen hier vor Ort mir erzählt haben ärgert mich und ist außerordentlich bedenklich.“, so Aldag nach der Runde. Aldag informierte die AnwohnerInnen über die Messungen des Landesamtes für Geologie und Bergwesen, die stattgefunden haben und deren Ergebnisse am Dienstag in der Behörde beraten werden sollen. „Danach wissen wir mehr und können Maßnahmen ergreifen. Nehmen sie Ihre Rechte wahr und reichen sie eine Petition ein.“, gab Aldag nach zwei Stunden den Anwesenden mit auf den nach Hause weg. „Es war ein gutes und sachliches Gespräch bei dem ich viel über die Lage vor Ort erfahren habe“, resümiert Aldag den Vormittag. Es ist mein Job als Abgeordneter, jenseits von Grenzwerten, dafür zu sorgen, dass die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger geschützt und die Lebensqualität erhalten bleibt. Im Wirtschaftsausschuss werden wir die gesamte Thematik zur Grube Teutschenthal nochmals aufrollen. „Ich bleibe da dran!“, versicherte Wolfgang Aldag den Anwesenden.

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Mon, 03 Sep 2018 11:05:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ Lange Sommerpause? Nicht mit Grün! http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ Natürlich gehört in der Sommerpause auch das Aufladen des eigenen Akkus zum Programm, ganz von...  

Natürlich gehört in der Sommerpause auch das Aufladen des eigenen Akkus zum Programm, ganz von der Bildfläche verschwinden die Abgeordneten der bündnisgrünen Landtagsfraktion aber natürlich nicht. Das galt und gilt in den Sommermonaten natürlich auch für mich. Auch in 2018 ware ich wieder in den Ferien wieder entspannt und interessiert zugleich im Land unterwegs. Hier eine kleine Übersicht der Highlights:

 

Sommertour 2018:


Die Landtagsfraktion war wieder einmal eine Woche auf Sommertour im Land und auf den Spuren der Modernität und Innovation. Auch im Landkreis Harz fanden wir dabei zahlreiche "Orte der Moderne". In Harzgerode erweckt beispielsweise die Sozial-Ökologische Gemeinschaft die Heilstätte Harzgerode zu neuem Leben und sichert damit einen Sanatoriumsbau im Bauhausstil aus dem Jahr 1930. In Elbingerode besuchte ich das Diakonissen-Mutterhaus – ebenfalls ein Gebäude im Bauhaus-Stil. Es lohnt sich auf jeden Fall diese kleinen, noch nicht gehobenen Schätze im nächsten Jahr, dem Bauhaus-Jubiläumsjahr, zu besuchen.

 

"Sprung meines Lebens" im Nordbad:

Ein sportliches Highlight fand Ende Juli im Nordbad statt. Auf Einladung des ehemaligen Topspringers Andreas Wels durften Profis und Amateure ihre Sprungkünste von den Brettern präsentieren. Dabei bin ich mit dem Bundestagskollegen von der CDU, Christoph Bernstiel, in die Fluten gesprungen. Natürlich nicht annähernd wie die perfekten Sprünge so manch anderer, aber es stand ja auch der Spaß im Vordergrund.

Hier hat auch die MZ ausführlich berichtet. (Klick)

 

Das Umweltsofortprogramm - Auf den Spuren eines Erfolgsprogramms in Darlingerode:

Das Umweltsofortprogramm aus dem grüngeführten Ministerium ist ein sehr erfolgreiches Förderprogramm, welche sinsbesondere im Arten- und Umweltschutz Projekte vor Ort schnell und bürokratiearm kofinanzieren soll und bereits vielfach vor Ort sichtbar geworden ist. Ein Projekt mit Beispielcharakter ist der Ütschenteich in Darlingeroder, ein Naturparadies welches in Zukunft von der Krebsschere befreit und für die Zukunft fit gemacht werden soll. Vor-Ort konnte ich mir einen sehr guten Einblick in die Bedarfe schaffen und mit den Aktiven vor Ort ins Gespräch kommen.


Hier ein Bericht in der MZ-Lokalausgabe. (Klick!)

 

 

 

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Mon, 13 Aug 2018 16:38:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ Die wilde Saale ist offen und bereichert das Leben am Wasser http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ Mit einer symbolischen Erstbefahrung wurde am Freitag die wilde Saale für die Befahrung mit Kanus...  

Schon vor meiner Zeit als Stadtrat und Landtagsabgeordneter habe ich mich für die schonende Öffnung der wilden Saale in Halle ausgeprochen. Ziel dieses Anliegens war es, HallenserInnen und TouristInnen einen weiteren Baustein für eine attraktive Freizeitgestaltung an unserem Flusss, der halleschen Lebensader, zu geben. In Zukunft wird es dies möglich sein und unter entsprechenden Regeln eine Befahrung mit nicht-motorisierten Gefährten, insbesondere mit Kanus, möglich sein.

Symbolisch habe ich daher mit vielen VertreterInnen vom Saalestammtisch, dem Oberbürgermeister und vielen Gästen mit einer ersten Ausfahrt die wilde Saale geöffnet. Es ist sehr beglückend wenn man langjähriges Engagement für eine Projektidee wie diese von Erfolg gekrönt sieht. Ich hoffe dass die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt noch intensiver mit der Saale und ihrem Wert für unsere Lebensqualität und landschaftliche Schönheit in Kontakt kommen.

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Mon, 11 Jun 2018 10:41:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Gute Nachrichten: Wilde Saale öffnet sich ab Juni für Kanus http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle... Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle (Saale) fahren. Wie das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie auf einer Kleinen Anfrage von Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, mitteilte, wird der Flussnebenarm am 08. Juni offiziell für Boote ohne Motoren freigegeben. Bisher war jeglicher Schiffsverkehr verboten. „Naturnaher Tourismus ist ein wesentliches Merkmal von Sachsen-Anhalt. Mit der Öffnung der wilden Saale für Kanu und Ruderboote kommt ein weiteres nachhaltiges Angebot dazu“, freut sich Lüddemann. „Hier zeigt sich eindeutig, dass Naturschutz und Tourismus problemlos in Einklang gebracht werden können. Die Regeln zur Befahrung der wilden Saale sind klar definiert“, so Lüddemann. Kanus und Ruderboote dürfen aus Gründen des Artenschutzes die wilde Saale nur vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 7 bis 19 Uhr befahren. Es ist verboten, die Ufer zu betreten. Tretboote sind von der Öffnung ausgenommen, da die Fahrrinne dafür hätte erweitert werden müssen. Das Umweltministerium hatte im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie zur Verträglichkeit und den Auswirkungen des Wasserwandern in Auftrag gegeben, um die genauen Bedingungen festzulegen. Die Kleine Anfrage „Gewässertouristische Nutzung der Wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle“ finden Sie hier.

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Tue, 15 May 2018 12:26:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Erfolgreicher Frühlingsempfang in Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass...  

Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass zum Auftakt einer Fotoausstellung, welche im Regionalbüro des Landtagsabgeordneten Wolfgang Aldag, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, ab dem 04. April zu sehen sein wird. Ziel sei es, so Aldag, das Büro auch zu einem Ort für Kultur und Begegnung im Harzkreis zu machen. Damit wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten zu präsentieren. Es soll auch darauf hingewiesen werden, dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Wolfgang Aldag: „Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Die Ausstellung „Harzsilber“, wird Einblicke in die Arbeit des Quedlinburger Fotokünstlers Ray Behringer gewähren. Er bedient sich für seine Werke der alten Silberkolloid Fototechnik und bannt seine Motive in einer hölzernen Kamera auf Glasplatten. Seine Aufnahmen entstehen in Handarbeit und nach dem Originalverfahren von 1851. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Die Ausstellungseröffnung findet am 04.04.2018 im grün.lokal.halberstadt, in der Bakenstrasse 10 in Halberstadt statt. Beginn ist 19:00 Uhr. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen. „Etwas ganz Besonderes“ – Ausstellungseröffnung und Vernissage im grün.lokal.halberstadt Auch in diesem Jahr wurde im grün.lokal.halberstadt wieder der Frühling begrüsst. Wolfgang Aldag konnte dafür den Quedlinburger Fotokünstler Ray Behringer gewinnen, dessen Werke in Handarbeit und nach einem Originalverfahren von 1851 entstehen. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Zu sehen sind Porträts, Theaterbilder und Architekturaufnahmen als hochwertige Drucke und auf den Originalen Glasplatten. Nachdem Ray Behringer die Fototechnik praktisch und theoretisch vorstellte, waren die Gäste sich einig: „hier gibt es etwas ganz Besonderes zu sehen“. Neben den Einblicken in die Arbeit des Künstlers, gab es auch die Gelegenheit ein Glasplattenporträt von sich selbst anfertigen zu lassen. Aber auch eine politische Botschaft soll an diesem Abend Gehör finden, es geht um Ausstellungsvergütungen für Künstler, insbesondere bei kleinen Ausstellungen. Das dieses Thema relevant und aktuell ist, bestätigt auf Nachfrage auch Dr. Ruth Heftrig, Geschäftsführerin des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler in Sachsen Anhalt: „Im Kontakt mit unseren Mitgliedern stellen wir leider immer wieder fest, dass eine Ausstellungsvergütung nicht selbstverständlich ist und dass die Künstler*innen oft nicht wissen, wie sie die Veranstalter darauf hin ansprechen sollen. (…)Ein wichtiger Hinweis ist noch, dass die Kulturverwaltungen und Förderer in Sachsen-Anhalt (Land Sachsen-Anhalt, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Stadt Halle, Landkreis Saalekreis, Stadt Merseburg) Drittmittelprojekte bewilligen, in denen Ausstellungsvergütungen enthalten sind. Die Kunststiftung macht dies sogar regelrecht zu einer Bedingung bei Ausstellungsprojekten, was wir sehr begrüßen. Es muss also nur noch überall ankommen, dass sich die Ausstellungsvergütung auch finanzieren lässt. Bei privaten Ausstellungen in Kanzleien, Praxen u.ä. ist das wohl schwieriger. Aber gerade hier sollte es den Künstler*innen leicht fallen, ein Honorar für ihre Dienstleistungen zu fordern. Schließlich "schmücken" sie hier sonst kostenlos die Büros etc.“. Auch der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag ist der festen Überzeugung: „dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Trotz des Wolkenbruches zu Beginn der Veranstaltung, fanden zahlreiche Gäste den Weg ins grün.lokal.halberstadt. Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis Ende Juli zu sehen sein.

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Tue, 17 Apr 2018 14:41:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Ein Gewinn für die Region - Grüne begrüßen Anstoß für eine Integration des Landkreises in den MDV http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut... Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut mich dass die Diskussion in Fahrt kommt und der Landkreis Mansfeld-Südharz vielleicht schon in naher Zukunft zum MDV gehören wird. Die Metropolregion Mitteldeutschland wächst weiter zusammen und die Vernetzung zwischen den mitteldeutschen Kommunen und Landkreisen bringt fortwährend Synergieeffekte hervor. Es ist nur logisch dabei auch an die Vernetzung der Mobilitätsangebote zu arbeiten." Der Hintergrund: In den regionalen Medien wurde am heutigen Tag über die Idee berichtet, den Lankreis Mansfeld-Südharz mit seinem Verkehrsbetrieb in naher Zukunft in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund zu integrieren. Vorausgegangen waren in jüngster Vergangenheit bereits die Erweiterung auf die Stadt Dessau und die Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld. Mit einer Integration von Mansfeld-Südharz würde in Zukunft der gesamte Süden Sachsen-Anhalts zum Verkehrsverbund gehören. Norbert Jung, Kreisvorsitzender in MSH, pflichtet dem Abgeordneten bei: "Ob für PendlerInnen, TagestouristInnen oder normale AnwohnerInnen, eine Integration unseres Landkreises in den MDV würde vielen Menschen sehr helfen und unsere Region noch interessanter für Auswärtige machen. Ich bin davon überzeugt das wir mit dieser Maßnahme das Mobilitätsangebot des Landkreises und darüber hinaus noch viel attraktiver machen können und für den einen oder anderen die Nutzung des ÖPNV noch verführerischer wird. Ich selber nutze ausschließlich den ÖPNV und das Fahrrad."

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Tue, 27 Mar 2018 11:22:00 +0200