Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ Schulen brauchen mehr Eigenverantwortung http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ In Halberstadt diskutierten Schülerinnen und Schüler zusammen mit Landespolitikerinnen und... In Halberstadt diskutierten Schülerinnen und Schüler zusammen mit Landespolitikerinnen und Landespolitikern vom 5. bis zum 7. September in einem Schulentwicklungscamp über die Schule der Zukunft. Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, war dabei. „Das Schulentwicklungscamp hat mir deutlich gemacht, wie viele Ideen, Wissen und Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften vorhanden ist. Dies müssen wir anzapfen und unterstützen, um die Weiterentwicklung von Schule voranzutreiben. Wenn es Probleme an Schulen gibt, wie Unterrichtsausfall wegen Lehrkräftemangel, müssen Schulen mehr Spielraum für eigenverantwortliche Lösungen bekommen“, so Aldag „Schulen müssen selbst dazu in der Lage sein, ihr Personal auszuwählen, und sollten über ein eigenes Budget verfügen, mit dem sie ergänzend Fachkräfte nach ihren Bedürfnissen engagieren können“, fordert Aldag. „Das Schulentwicklungscamp hat deutlich gemacht, dass der Tatendrang wuchs und die Ideen sprudelten, sobald gewohnte Handlungsrahmen verlassen wurden. Das sollte uns Mut machen, Strukturen zu verändern.“ Damit die Ergebnisse und Diskussionsschwerpunkte des Schulentwicklungscamps auch im Landtag mehr Gehör finden, hat Aldag im Namen der Grünen Landtagsfraktion einen Selbstbefassungsantrag im Bildungsausschuss gestellt.

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Thu, 12 Sep 2019 10:29:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ "36h, 42km, ein GRÜNES BAND" - Landtagsabgeordneter Wolfgang Aldag läuft einen Marathon am GRÜNEN BAND http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ Das GRÜNE BAND und seine Anerkennung als nationales Naturmonument in Sachsen-Anhalt war in den...  

Das GRÜNE BAND und seine Anerkennung als nationales Naturmonument in Sachsen-Anhalt war in den vergangenen Wochen und Monaten landspolitisch ein heißes Eisen. Zu Recht, denn bereits zu Beginn der Amtszeit der Kenia-Koaltion wurde auf grünen Druck hin das Ziel vereinbart, im Jubiläumsjahr 2019 mit der Festlegung als Naturmonument diesen Meilenstein für die Erinnerungskultur und den Naturschutz zu schaffen. Nur durch den Druck der GRÜNEN inner- und außerhalb der Landesregierung ist mit der Einbringung des entsprechenden Gesetzentwurfes in den Landtag endlich ein wichtiger Schritt dahin gemacht.

Der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag möchte die politische Sommerpause 2019 dazu nutzen, mit einem 36h-Marathon vom Brocken bis nach Osterode einige bereits existierende Sehenswürdigkeiten, Initiativen und Aktive vor Ort zu besuchen, aber auch auf Lücken und Ausbaupotentiale hinzuweisen. Dabei trifft er bspw. auf den Verein "Jungborn Harz" in Stapelburg, Vertreter des Grenzerkreises in Abbenrode, besichtigt die zahlreichen Kunstprojekte auf dem Grenzweg und trifft auf viele Kommunalpolitiker*innen zwischen Abbenrode und Osterode. Zum krönenden Abschluss wird Wolfgang Aldag von Bürger*innen und dem Ortsbürgermeister am frühen Abend des 2. August herzlich begrüßt und anschließend bei einem kleinen Grillfest willkommen geheißen.

"Ich freue mich sehr auf die Erfahrungen im Rahmen meines Marathons. Der Abschnitt des GRÜNEN BANDES zwischen dem Brocken und Osterode ist vielfältig, hat aber noch Ausbaupotentiale die wir im Rahmen der Realisierung des GRÜNEN BANDES als Naturmonument angehen wollen. Bildungsarbeit, Naturschutz und naturnaher Tourismus stehen dabei im Vordergrund, aber auch gerade die Menschen die mit ihrer oft ehrenamtlichen Arbeit das GRÜNE BAND schon heute erlebbar machen. Wir GRÜNE wollen mit solchen Aktionen wie meinem Marathon das Thema mit Leben füllen, Öffentlichkeit schaffen und den Druck für unser Herzensthema aufrecht erhalten."

Start: 1. August, 12.30 auf dem Brocken

Ankunft in Osterode am 2. August gegen 18.30 Uhr

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Wed, 24 Jul 2019 12:29:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ Ein Schmelztiegel an Innovation, Kreativität und Mut made in Sachsen-Anhalt" - Wolfgang Aldag MdL besuchte den Weinberg Campus http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ Im Rahmen der Sommertour der bündnisgrünen Landtagsfraktion besuchte der Landagsabgeordnete...  

Im Rahmen der Sommertour der bündnisgrünen Landtagsfraktion besuchte der Landagsabgeordnete Wolfgang Aldag am vergangenen Freitag den Weinberg-Campus in Halle. Vor Ort kam er mit dem Geschäftsführer des Technologieparks, Herrn Dr. Schmieder, ins Gespräch und besuchte anschließend mit der Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH und der Mitteldeutschen Ingenieur Consult (MIDIC) zwei Vorzeigeunternehmen am Standort. Insbesondere die MIDIC ist mit ihrer hochtechnologisierten Ausstattung und einem leidenschaftlichen Geschäftsführer ein Marktführer bei der Vermessung von Gewässern, Bauten und Verkehrsanlagen.

"Wir können uns glücklich schützen solche Unternehmen am Standort zu haben. Von Landesseite müssen wir aber in vielen Punkten nachziehen, um auch in unseren Behörden und mit Blick auf die Infrastruktur dauerhaft gute Bedingungen für eine zu Recht anspruchsvolle Branche zu schaffen. Das gilt für die Modernisierung der Verwaltung, wie auch für den Breitbandausbau und Datenverkehr. Da müssen wir besser werden.", kommentiert Wolfgang Aldag seinen Besuch.

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Wed, 10 Jul 2019 10:33:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ Grüne aus drei Bundesländern setzen klares Zeichen für das GRÜNE BAND im Harz http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ Am gestrigen Sonntag trafen sich Grüne aus den Harzkreisen in Niedersachsen, Thüringen und... Am gestrigen Sonntag trafen sich Grüne aus den Harzkreisen in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu einer gemeinsamen Wanderung bei Sorge im Harz. Das Ziel: Ein erlaufenes Bekenntnis für das Grüne Band als deutsch-deutsches Monument des Naturschutzes und historischer Erinnerung im mahnenden Gedenken an ein ehemals geteiltes Deutschland. Angeführt wurde die Wandergruppe vom Sachsen-Anhalter Wolfgang Aldag und dem niedersächsischen Landtagskollegen Christian Meyer. Dazu Wolfgang Aldag MdL: "Sichtbare Erinnerungskultur und Naturschutz in einem der ganz besonderen Naturschutzgebiete Deutschlands, das ist unser Ziel. Wir wollen dies in der Kenia-Koaliton in Sachsen-Anhalt realisieren. Es gibt wenige geeignetere Regionen, um die gemeinsame Verbindung von Ost- und Westdeutschland so zu zeigen, wie die gemeinsame Lebens-, Urlaubs- und Erholungsregion Harz. Erinnerungsorte wie das Grenzmuseum in Sorge, die Wanderwege und Erinnerungsstätten am Grenzstreifen brauchen endlich eine Förderung, die ihre wertvolle Arbeit angemessen würdigt." Christian Meyer, stellv. Fraktionsvorsitzender der niedersächsischen Landtagsfraktion, ergänzt: "Erinnerungsarbeit und Naturschutz sind eine gesamtdeutsche Aufgabe. Es braucht daher für das Grüne Band als Ort der gemeinsamen Arbeit für Gedenken und gleichzeitig den Erhalt eines einzigartigen Schutzgebietes eine nationale Initiative, die die Verantwortung nicht mehr auf Einzelinitiativen abwälzt, sondern die Zukunft eines deutsch-deutschen Begegnungsortes und Naturschutzgebietes auf mehr Schultern verteilt, finanziell wie auch strukturell."

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Wed, 26 Jun 2019 12:14:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ Einladung zum Frühlingsempfang nach Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ faPünktlich zum gefühlten Frühlingsanfang lädt der Landtagsabegeordnete Wlfgang Aldag zu einem... faPünktlich zum gefühlten Frühlingsanfang lädt der Landtagsabegeordnete Wlfgang Aldag zu einem entspannten Frühlingsempfang nach Halberstadt.

Was wird passieren?

Heini Henschel, Halberstädter , Künstler. Mit Leidenschaft zeigt er in seinen Aquarellen die Schönheit des Vorharzes. Seine Werke machen neugierig auf eine Entdeckungsreise in die Vorharzer Landschaften und können an diese Tag im Grün.Lokal Halberstadt angesehen werden. Pit Kyas, alias “Grey Wolf”, wird den Abend musikalisch begleiten. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Der Eintritt ist frei

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Mon, 08 Apr 2019 17:05:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ Der Aufsichtsrat trägt die Verantwortung für eine Lösung des andauernden Streites in der TOOH http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ In den vergangenen Jahren haben sich die Sparten der Theater, Oper und Orchester GmbH in eine...  

 

In den vergangenen Jahren haben sich die Sparten der Theater, Oper und Orchester GmbH in eine gute Richtung entwickelt. Dabei haben sich Innovation und der Mut zum künstlerischen Risiko ebenso wie das klassische Repertoire in einem guten Einklang befunden und sich die TOOH den Platz als Kulturleuchtturm in Sachsen-Anhalt erhalten. Allerdings überschattet diese Entwicklung ein andauernder Streit in der Leitung der TOOH. Dazu erklärt Wolfgang Aldag, kukturpolitischer Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion: "Kunst und Kultur gehören zum öffentlichen Leben einer Stadt, deshalb muss es auch zwischen MacherInnen und ZuschauerInnen einen regen Austausch über Erwartungen und Wünsche geben. Dass es nun eine öffentliche Veranstaltung mit eben diesem Ziel in einer Zeit aufgeladener und hitziger Debatten zwischen künstlerischer und kaufmännischer Leitung der GmbH gibt, ist bedauerlich. Ebenso bedauerlich und befremdlich ist zudem die Tatsache, dass es dem Aufsichtsrat der TOOH bis heute nicht gelungen ist eine befriedende Lösung für den Disput zu finden. Dies ist aber zweifellos seine Kernaufgabe. Ein Aufsichtsrat ist kein unabhängig und frei agierendes Gremium, sondern muss sich am Wohl der TOOH und im Interesse der Stadt positionieren und insbesondere innerhalb der GmbH vermittelnd und befriedend einwirken. Denn nur gemeinsam kann man die Fragen angehen, die Intendanz und Geschäftsführung interessieren sollten: Was will die Stadtgesellschaft und was befürworten die anderen kulturellen Akteure wie z.B. die Burg Giebichenstein als Kooperationspartner? Kontroversen um ein öffentliches Gut wie die Kultur sollten konstruktiv genutzt werden. Das macht eine kulturinspirierte Stadtgesellschaft interessant und nicht die Struktur und Geschäftsordnung einer GmbH." Für die kommende Zeit hat Aldag einige Wünsche: "Es wäre schädlich und provinziell, Befindlichkeiten und Geschmäcker einzelner Personen über diese übergeordneten Interessen zu stellen. Es geht vor allem bei der Vertragsverlängerung der Intendanten um nicht weniger als um die Rolle des Theaters in der Stadt und in Sachsen-Anhalt. Die Herausforderung ist der Mut zu Offenheit. Nichts kann wertvoller für die Stadt Halle sein, als wenn sich Menschen aktiviert fühlen miteinander um Inhalte und Botschaften zu ringen - eben eine echte Auseinandersetzung mit Lesarten und Formen von Kunst und Kultur. Bewegen statt administrieren. Insofern hat der Aufsichtsrat sich an der Funktion von Kunst zu orientieren, nur dadurch rechtfertigt sich der Einsatz öffentlicher Gelder. Er ist nicht autonomes Machtzentrum sondern Diener städtischer Interessen."

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Mon, 28 Jan 2019 10:21:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ Den Arbeitsmarkt für Alle öffnen - Förderbedarf darf kein Hindernis für ein selbstbestimmtes Leben in Arbeit sein http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-9498059703/ Erst vor wenigen Wochen war das Thema "Einstieg in den Arbeitsmarkt" bei besonderem... Erst vor wenigen Wochen war das Thema "Einstieg in den Arbeitsmarkt" bei besonderem Förderbedarf im Fokus eines Schulbesuches mit dem Ministerpräsidenten, nur rund zwei Wochen später war ich wieder an der Schule des Lebens in Halle-Neustadt zu Besuch. Grund diesmal: Im Rahmen eines Pressegespräches anlässlich der Aktionswoche für Menschen mit Behinderung bedankte sich die Chefin der Arbeitsagentur Halle Petra Bratzke bei den beteiligten Kooperationspartner der Schule und appellierte dabei an alle Unternehmen stets zu prüfen, wo Möglichkeiten bestehen Menschen mit Behinderungen aktiv in den Arbeitsmarkt zu integrieren. Schulleiter Ulf Karge betonte: „Wir sind allen Kooperationspartnern (GWG Halle-Neustadt, Bauverein Halle-Leuna, CURATIO- Service und Gebäudemanagement, Marthahaus Halle- Pflegedienst, Stadtverwaltung Halle/ Saale- Sporthalle Brandberge, Sportanlage Robert-Koch-Stadion, Stadtwerke Halle/ Saale, Handwerkskammer Halle/ Saale, Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau, Grünflächenamt Halle/ Saale, Paul-Riebeck-Stift Halle/ Saale, Albertinenwohnanlage, Paritätisches Sozialwerk (PSW), Fördergruppen der WfMB, Service GmbH Saale, SODEXO- Schulspeisenanbieter) sehr dankbar für ihre Unterstützung nicht nur im Bereich der Berufsorientierung. Wolfgang Aldag, Landtagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen betonte: “Es ist großartig, dass es bereits viele Firmen in Halle gibt, die Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf eine Chance geben. Eine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt Fuß zu fassen und somit ein Selbstbestimmtes Leben zu führen. Von diesen Firmen brauchen wir mehr. Der Termin heute war ein erster Schritt, die positiven Erfahrungen nach außen zu tragen.“ Im Rahmen des Pressegespräches wurden zwei aktuelle Festeinstellungen bei den Firmen Sodexo und Bauverein Halle-Leuna bekanntgegeben! Ich hoffe sehr dass sich weitere Unternehmen an dieser schönen Entwicklung beteiligen und Menschen helfen ein selbstbestimmtes Leben zu führen.

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Wed, 12 Dec 2018 17:42:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ Reaktion auf Ankündigungen der Bundesministerin zur Förderung des Schulessens: "Wir müssen die Qualität steigern und die Küche wieder in die Lernorte holen!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/reaktion_auf_ankuendigungen_der_bundesministerin_zur_foerderung_des_schulessens_wir_muessen_die_qualitaet_steigern_und_die_kueche_wieder_in_die_lernorte_holen/ Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat in der Presse verlautbaren lassen, dass der Bund an... Bundesernährungsministerin Julia Klöckner hat in der Presse verlautbaren lassen, dass der Bund an Plänen zur Verbesserung der Qualität des Schulessens arbeitet. Konkrete neue Unterstützungsmaßnahmen wurden allerdings nicht genannt. Damit reagiert die Ministerin auf deutliche Kritik der Deutschen Gesellschaft für Ernährung, die auf Ihrem heute stattfindenden "Bundeskongress Schulessen" eine entsprechende Studie vorgestellt hat. Insbesondere die Einhaltung von Qualitätsstandards und die Unausgewogenheit vieler Speispläne werden darin eingefordert. Dazu der schulpolitische Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion, Wolfgang Aldag: "Die Ergebnisse der jüngsten Studie bestätigen einmal mehr die vielerorts bedenkliche Situation der Schulverpflegung, auch in Sachsen-Anhalt. Wir müssen dringend an der Einhaltung der DGE-Qualitätsstandards arbeiten, damit die Schülerinnen und Schüler frischeres, ausgewogeneres und schlussendlich gesünderes Essen auf den Mittagstisch bekommen und mit viel Energie in den zweiten Teil des Tages starten können. Auch der Bio-Anteil muss erhöht werden, zunächst sind dabei die empfohlenen 20% flächendeckend ins Auge zu fassen. Und auch die DGE bestätigt: Das alles kostet nur wenige Cent mehr. Als positiver Nebeneffekt bleibt zu erwarten, dass mit einem Anstieg der Qualität auch die Akzeptanz bei Eltern und Kindern gefördert wird. Langfristig wünschen wir uns aber weiterhin dass möglichst viele Schulen in Sachsen-Anhalt wieder vor Ort kochen können und auf große Cateringunternehmen verzichten können. Das würde die Warmhaltezeiten reduzieren und würde sogar ganz nebenbei den Kindern den Bezug zu Lebensmitteln und Ernährung erfahrbarer machen. Ich würde mir wünschen dass die Bundesregierung das alles bei Ihren Planungen bedenkt und eng mit den Ländern koordiniert."

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Fri, 09 Nov 2018 12:00:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ Wolfgang Aldag MdL: "Eine moderne und nachhaltige Mobilitätspolitik für Halle kann auf die Nordtangente verzichten!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/wolfgang_aldag_mdl_eine_moderne_und_nachhaltige_mobilitaetspolitik_fuer_halle_kann_auf_die_nordtangente_verzichten/ Die Berichterstattung zur konkreten Planung und Umsetzung einer "Nordtangente" von der... Die Berichterstattung zur konkreten Planung und Umsetzung einer "Nordtangente" von der B100 bis Trotha haben in der halleschen Stadtgesellschaft Fragen aufgeworfen. Die Stadtverwaltung verspricht dabei vollmundig eine weitere Verkehrsentlastung für die hallesche Innenstadt und man hofft darauf den Verkehr in der Stadt neu ordnen zu können. Allerdings wird einmal mehr der Kardinalfehler einer ewiggestrigen Mobilitätspolitik begangen und man verfällt im Ratshof der Illusion, mit viel Beton und einer Trasse die Stadt zukunftsfähig aufzustellen. Das Gegenteil ist der Fall.

Dazu Wolfgang Aldag, Landtagsabgeordneter und Stadtrat in Halle: "Die Stadt könnte mit viel Elan und Engagement eine Vorreiterrolle in der Mobilitätswende einnehmen und unter den mittelgroßen Städten in Deutschland vorbildhaft herausstechen. Stattdessen werden altbackene Konzepte wie eine mögliche Nordtangente aus der Schublade geholt, die zwar viel Asphalt und Versiegelung auf den Boden, aber keine wirkliche Entlastung für die Kernstadt bringen wird. Wir brauchen endlich intelligente Lösungen wie eine funktionierende Verkehrsleitzentrale, Ampeln mit entsprechender Schaltfunktion und ein Gesamtkonzept für die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger in Halle. Gerade mit einer Gesamtstrategie ist mehr zu erreichen als mit einer Trassenlösung, die schon jetzt nicht mehr zu den Mobilitätsbedürfnissen der Menschen passt und dies in 5-10 Jahren schon gar nicht tun wird. Stattdessen soll dafür sogar wertvoller Ackerboden und schützenswerte Natur im Norden der Stadt vernichtet werden. Das ist nicht akzeptabel und nimmt für kurzfristigen politischen Aktionismus Verletzungen der Natur und massive Einschränkungen für die Anwohner*innen, bspw. in Tornau, Mötzlich und Seeben, in Kauf. Ich würde mich freuen, wenn wir endlich dazu kämen, mit den Bürgerinnen und Bürgern gemeinsam an einem Mobilitätsplan für Halle zu arbeiten."

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Fri, 26 Oct 2018 11:59:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ Über den Tellerrand - Auf Austausch in Baden-Württemberg http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ueber_den_tellerrand_auf_austausch_in_baden_wuerttemberg/ Wer gute Impulse in seiner Region setzen will, sollte mal von Zeit zu Zeit über den politischen...  

Wer gute Impulse in seiner Region setzen will, sollte mal von Zeit zu Zeit über den politischen Tellerrand schauen und neue Ideen und Anregungen einholen. In den diesjährigen Herbstferien habe ich das einmal mehr getan und meine Geburtsregion in Baden-Württemberg besucht. Dort bin ich in Fellbach im Rems-Murr-Kreis aufgewachsen. Dort und in Stuttgart habe ich innerhalb einer knappen Woche verschiedene Projekte und KollegInnen aus der Kommunal- und Landespolitik getroffen, um mich zu verschiedenen Themen der Umwelt- und Bildungspolitik auszutauschen.

In Schorndorf habe ich mich vor Ort mit dem Geschäftsführer der Landesgartenschau und Vürgermeister der Gemeinde, Thorsten Englert, getroffen. Hier konnte ich mir viele Anregungen und Eindrücke zur in 2019 anstehenden Landesgartenschau im Kreis einholen. Hier stehen Naturbelassenheit und der Fluss im Mittelpunkt. Letzterer wird dabei sogar mit einigen größeren Renaturierungsmaßnahmen wieder in einen ursprungsnahen Zustand gebracht. Davon konnte ich mich zusammen mit dem Bürgermeister von Winterbach, Sven Müller, vor Ort versichern. Eine sehr beeindruckende Entwicklung!

Daneben habe ich mich mit zahlreichen KollegInnen der baden-württembergischen Landtagsfraktion zu verschiedensten Themen austauschen können. So zum Beispiel mit dem "Wolfsbeauftragten" der Fraktion, Markus Rössler, und der grünen Bildungspolitikerin Sandra Boser.

Das Fazit der Reise war positiv: Viele Eindrücke die man politisch in Sachsen-Anhalt verwerten kann und eine Perspektive auf grüne Regierungsarbeit die eine Regierung anführt sind schon etwas besonderes.

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Tue, 16 Oct 2018 17:38:00 +0200