Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ Lange Sommerpause? Nicht mit Grün! http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/lange_sommerpause_nicht_mit_gruen/ Natürlich gehört in der Sommerpause auch das Aufladen des eigenen Akkus zum Programm, ganz von...  

Natürlich gehört in der Sommerpause auch das Aufladen des eigenen Akkus zum Programm, ganz von der Bildfläche verschwinden die Abgeordneten der bündnisgrünen Landtagsfraktion aber natürlich nicht. Das galt und gilt in den Sommermonaten natürlich auch für mich. Auch in 2018 ware ich wieder in den Ferien wieder entspannt und interessiert zugleich im Land unterwegs. Hier eine kleine Übersicht der Highlights:

 

Sommertour 2018:


Die Landtagsfraktion war wieder einmal eine Woche auf Sommertour im Land und auf den Spuren der Modernität und Innovation. Auch im Landkreis Harz fanden wir dabei zahlreiche "Orte der Moderne". In Harzgerode erweckt beispielsweise die Sozial-Ökologische Gemeinschaft die Heilstätte Harzgerode zu neuem Leben und sichert damit einen Sanatoriumsbau im Bauhausstil aus dem Jahr 1930. In Elbingerode besuchte ich das Diakonissen-Mutterhaus – ebenfalls ein Gebäude im Bauhaus-Stil. Es lohnt sich auf jeden Fall diese kleinen, noch nicht gehobenen Schätze im nächsten Jahr, dem Bauhaus-Jubiläumsjahr, zu besuchen.

 

"Sprung meines Lebens" im Nordbad:

Ein sportliches Highlight fand Ende Juli im Nordbad statt. Auf Einladung des ehemaligen Topspringers Andreas Wels durften Profis und Amateure ihre Sprungkünste von den Brettern präsentieren. Dabei bin ich mit dem Bundestagskollegen von der CDU, Christoph Bernstiel, in die Fluten gesprungen. Natürlich nicht annähernd wie die perfekten Sprünge so manch anderer, aber es stand ja auch der Spaß im Vordergrund.

Hier hat auch die MZ ausführlich berichtet. (Klick)

 

Das Umweltsofortprogramm - Auf den Spuren eines Erfolgsprogramms in Darlingerode:

Das Umweltsofortprogramm aus dem grüngeführten Ministerium ist ein sehr erfolgreiches Förderprogramm, welche sinsbesondere im Arten- und Umweltschutz Projekte vor Ort schnell und bürokratiearm kofinanzieren soll und bereits vielfach vor Ort sichtbar geworden ist. Ein Projekt mit Beispielcharakter ist der Ütschenteich in Darlingeroder, ein Naturparadies welches in Zukunft von der Krebsschere befreit und für die Zukunft fit gemacht werden soll. Vor-Ort konnte ich mir einen sehr guten Einblick in die Bedarfe schaffen und mit den Aktiven vor Ort ins Gespräch kommen.


Hier ein Bericht in der MZ-Lokalausgabe. (Klick!)

 

 

 

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Mon, 13 Aug 2018 16:38:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ Die wilde Saale ist offen und bereichert das Leben am Wasser http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/die_wilde_saale_ist_offen_und_bereichert_das_leben_am_wasser/ Mit einer symbolischen Erstbefahrung wurde am Freitag die wilde Saale für die Befahrung mit Kanus...  

Schon vor meiner Zeit als Stadtrat und Landtagsabgeordneter habe ich mich für die schonende Öffnung der wilden Saale in Halle ausgeprochen. Ziel dieses Anliegens war es, HallenserInnen und TouristInnen einen weiteren Baustein für eine attraktive Freizeitgestaltung an unserem Flusss, der halleschen Lebensader, zu geben. In Zukunft wird es dies möglich sein und unter entsprechenden Regeln eine Befahrung mit nicht-motorisierten Gefährten, insbesondere mit Kanus, möglich sein.

Symbolisch habe ich daher mit vielen VertreterInnen vom Saalestammtisch, dem Oberbürgermeister und vielen Gästen mit einer ersten Ausfahrt die wilde Saale geöffnet. Es ist sehr beglückend wenn man langjähriges Engagement für eine Projektidee wie diese von Erfolg gekrönt sieht. Ich hoffe dass die Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt noch intensiver mit der Saale und ihrem Wert für unsere Lebensqualität und landschaftliche Schönheit in Kontakt kommen.

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Mon, 11 Jun 2018 10:41:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Gute Nachrichten: Wilde Saale öffnet sich ab Juni für Kanus http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gute_nachrichten_wilde_saale_oeffnet_sich_ab_juni_fuer_kanus/ Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle... Ab Anfang Juni können Kanus und Ruderboote auf der wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle (Saale) fahren. Wie das Ministerium für Umwelt, Landwirtschaft und Energie auf einer Kleinen Anfrage von Cornelia Lüddemann, Vorsitzende der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, mitteilte, wird der Flussnebenarm am 08. Juni offiziell für Boote ohne Motoren freigegeben. Bisher war jeglicher Schiffsverkehr verboten. „Naturnaher Tourismus ist ein wesentliches Merkmal von Sachsen-Anhalt. Mit der Öffnung der wilden Saale für Kanu und Ruderboote kommt ein weiteres nachhaltiges Angebot dazu“, freut sich Lüddemann. „Hier zeigt sich eindeutig, dass Naturschutz und Tourismus problemlos in Einklang gebracht werden können. Die Regeln zur Befahrung der wilden Saale sind klar definiert“, so Lüddemann. Kanus und Ruderboote dürfen aus Gründen des Artenschutzes die wilde Saale nur vom 1. April bis 31. Oktober täglich von 7 bis 19 Uhr befahren. Es ist verboten, die Ufer zu betreten. Tretboote sind von der Öffnung ausgenommen, da die Fahrrinne dafür hätte erweitert werden müssen. Das Umweltministerium hatte im Vorfeld eine Machbarkeitsstudie zur Verträglichkeit und den Auswirkungen des Wasserwandern in Auftrag gegeben, um die genauen Bedingungen festzulegen. Die Kleine Anfrage „Gewässertouristische Nutzung der Wilden Saale an der Peißnitzinsel in Halle“ finden Sie hier.

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Tue, 15 May 2018 12:26:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Erfolgreicher Frühlingsempfang in Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/-c5cbc64fb2/ Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass...  

Die diesjährige Veranstaltung „Frühlingserwachen“ im grün.lokal.halberstadt, bietet den Anlass zum Auftakt einer Fotoausstellung, welche im Regionalbüro des Landtagsabgeordneten Wolfgang Aldag, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN, ab dem 04. April zu sehen sein wird. Ziel sei es, so Aldag, das Büro auch zu einem Ort für Kultur und Begegnung im Harzkreis zu machen. Damit wird Künstlern die Möglichkeit gegeben, ihre Arbeiten zu präsentieren. Es soll auch darauf hingewiesen werden, dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Wolfgang Aldag: „Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Die Ausstellung „Harzsilber“, wird Einblicke in die Arbeit des Quedlinburger Fotokünstlers Ray Behringer gewähren. Er bedient sich für seine Werke der alten Silberkolloid Fototechnik und bannt seine Motive in einer hölzernen Kamera auf Glasplatten. Seine Aufnahmen entstehen in Handarbeit und nach dem Originalverfahren von 1851. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Die Ausstellungseröffnung findet am 04.04.2018 im grün.lokal.halberstadt, in der Bakenstrasse 10 in Halberstadt statt. Beginn ist 19:00 Uhr. Alle interessierten Bürger sind herzlich eingeladen. „Etwas ganz Besonderes“ – Ausstellungseröffnung und Vernissage im grün.lokal.halberstadt Auch in diesem Jahr wurde im grün.lokal.halberstadt wieder der Frühling begrüsst. Wolfgang Aldag konnte dafür den Quedlinburger Fotokünstler Ray Behringer gewinnen, dessen Werke in Handarbeit und nach einem Originalverfahren von 1851 entstehen. Die Ergebnisse sind beeindruckend. Zu sehen sind Porträts, Theaterbilder und Architekturaufnahmen als hochwertige Drucke und auf den Originalen Glasplatten. Nachdem Ray Behringer die Fototechnik praktisch und theoretisch vorstellte, waren die Gäste sich einig: „hier gibt es etwas ganz Besonderes zu sehen“. Neben den Einblicken in die Arbeit des Künstlers, gab es auch die Gelegenheit ein Glasplattenporträt von sich selbst anfertigen zu lassen. Aber auch eine politische Botschaft soll an diesem Abend Gehör finden, es geht um Ausstellungsvergütungen für Künstler, insbesondere bei kleinen Ausstellungen. Das dieses Thema relevant und aktuell ist, bestätigt auf Nachfrage auch Dr. Ruth Heftrig, Geschäftsführerin des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler in Sachsen Anhalt: „Im Kontakt mit unseren Mitgliedern stellen wir leider immer wieder fest, dass eine Ausstellungsvergütung nicht selbstverständlich ist und dass die Künstler*innen oft nicht wissen, wie sie die Veranstalter darauf hin ansprechen sollen. (…)Ein wichtiger Hinweis ist noch, dass die Kulturverwaltungen und Förderer in Sachsen-Anhalt (Land Sachsen-Anhalt, Kunststiftung des Landes Sachsen-Anhalt, Stadt Halle, Landkreis Saalekreis, Stadt Merseburg) Drittmittelprojekte bewilligen, in denen Ausstellungsvergütungen enthalten sind. Die Kunststiftung macht dies sogar regelrecht zu einer Bedingung bei Ausstellungsprojekten, was wir sehr begrüßen. Es muss also nur noch überall ankommen, dass sich die Ausstellungsvergütung auch finanzieren lässt. Bei privaten Ausstellungen in Kanzleien, Praxen u.ä. ist das wohl schwieriger. Aber gerade hier sollte es den Künstler*innen leicht fallen, ein Honorar für ihre Dienstleistungen zu fordern. Schließlich "schmücken" sie hier sonst kostenlos die Büros etc.“. Auch der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag ist der festen Überzeugung: „dass der Aufwand der ausstellenden Künstler mit einer Ausstellungsvergütung aufgefangen werden muss. Es gehört zur Wertschätzung, welche wir den Künstlern entgegenbringen, einen Teil ihres Aufwandes für bspw. Ausstellungen zu erstatten. Ich möchte nicht nur betonen, wie wichtig das für die Kultur, insbesondere im ländlichen Raum, ist, sondern mit gutem Beispiel vorangehen“. Trotz des Wolkenbruches zu Beginn der Veranstaltung, fanden zahlreiche Gäste den Weg ins grün.lokal.halberstadt. Die Ausstellung wird voraussichtlich noch bis Ende Juli zu sehen sein.

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Tue, 17 Apr 2018 14:41:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Ein Gewinn für die Region - Grüne begrüßen Anstoß für eine Integration des Landkreises in den MDV http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_gewinn_fuer_die_region_gruene_begruessen_anstoss_fuer_eine_integration_des_landkreises_in_den_mdv/ Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut... Dazu erklärt Wolfgang Aldag, zuständiger Landtagsabgeordneter für den Landkreis: "Es freut mich dass die Diskussion in Fahrt kommt und der Landkreis Mansfeld-Südharz vielleicht schon in naher Zukunft zum MDV gehören wird. Die Metropolregion Mitteldeutschland wächst weiter zusammen und die Vernetzung zwischen den mitteldeutschen Kommunen und Landkreisen bringt fortwährend Synergieeffekte hervor. Es ist nur logisch dabei auch an die Vernetzung der Mobilitätsangebote zu arbeiten." Der Hintergrund: In den regionalen Medien wurde am heutigen Tag über die Idee berichtet, den Lankreis Mansfeld-Südharz mit seinem Verkehrsbetrieb in naher Zukunft in den Mitteldeutschen Verkehrsverbund zu integrieren. Vorausgegangen waren in jüngster Vergangenheit bereits die Erweiterung auf die Stadt Dessau und die Landkreise Wittenberg und Anhalt-Bitterfeld. Mit einer Integration von Mansfeld-Südharz würde in Zukunft der gesamte Süden Sachsen-Anhalts zum Verkehrsverbund gehören. Norbert Jung, Kreisvorsitzender in MSH, pflichtet dem Abgeordneten bei: "Ob für PendlerInnen, TagestouristInnen oder normale AnwohnerInnen, eine Integration unseres Landkreises in den MDV würde vielen Menschen sehr helfen und unsere Region noch interessanter für Auswärtige machen. Ich bin davon überzeugt das wir mit dieser Maßnahme das Mobilitätsangebot des Landkreises und darüber hinaus noch viel attraktiver machen können und für den einen oder anderen die Nutzung des ÖPNV noch verführerischer wird. Ich selber nutze ausschließlich den ÖPNV und das Fahrrad."

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Tue, 27 Mar 2018 11:22:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ Themenabend Abfallvermeidung - "Es wird zunehmend einfacher im Alltag den Verpackungsverbrauch und Lebensmittelverschwendung zu verringern!" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/themenabend_abfallvermeidung_es_wird_zunehmend_einfacher_im_alltag_den_verpackungsverbrauch_und_lebensmittelverschwendung_zu_verringern/ Am gestrigen Mittwoch lud der hallesche Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag in die F2-Halle für... Am gestrigen Mittwoch lud der hallesche Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag in die F2-Halle für Kunst, um zusammen mit halleschen Bürgerinnen und Bürgern über die Reduzierung von Alltagsabfällen und Lebensmittelverschwendung zu diskutieren und an praktischen Beispielen zu erörtern. Hierzu hatte er sich mit Eva Merkel vom Landesamt für Umweltschutz und Sarah Werner vom Unverpackt-Laden "Tante Ernas loser Lebensmittelpunkt" aus Magdeburg fachkundige Unterstützung geholt. Frau Merkel führt in die Zahlen und Fakten zum Müllausstoß der Sachsen-AnhalterInnen ein, Sarah Werner erläuterte anhand der Geschichte ihres jungen Unternehmens wie umweltbewusster und plastikarmer Konsum ganz praktisch im Alltag aussehen kann. Dazwischen kamen viele Einwürfe, Anmerkungen und Fragen aus dem Publikum und eine rege Debatte zustande. Der Abgeordnete Aldag hoffte im Anschluss auf den einen anderen Impuls für Halle: "Vielleicht denken ja auch in Zukunft noch mehr Hallenserinnen und Hallenser darüber nach, sich im Bereich des verpackungsarmen Konsums und im Feld "Food-Sharing" zu engagieren. Halle wäre ein gutes Pflaster für diese innovativen und umweltschonenden Ideen"

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Sat, 17 Mar 2018 11:19:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ Bienengifte runter von unseren Äckern! http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/bienengifte_runter_von_unseren_aeckern/ Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern eine lang erwartete neue...  

Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat gestern eine lang erwartete neue Studie zur Risikoeinschätzung der drei Insektizide Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam vorgestellt. Die Behörde hat festgestellt, dass die so genannten Neonicotinoide schädliche Wirkungen auf Honig- und Wildbienen haben.

„Jegliche Nutzung von solchen Pestiziden fördert das Artensterben, ist aber auch ein Risiko für die Gesundheit der Menschen. Die Bienengifte müssen runter von unseren Äckern, deshalb ist ein Verbot unerlässlich“, fordert Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen. Er bedauert, dass das Verbot trotz intensiver Diskussion leider 2016 keinen Einzug in den Kenia-Koalitionsvertrag gehalten hat.

Dorothea Frederking, agrarpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen weist auf das Positionspapier der Fraktion hin, das im vergangenen Januar beschlossen wurde. „Darin zeigen wir auf, wie in Sachsen-Anhalt der Einsatz von Pestiziden reduziert werden kann. Die intensive Landwirtschaft ist ein großer Nutzer von Pestiziden, darunter leidet die Natur. Deutlich wird dies bei der Bestäubung durch Bienen und Hummeln, die immer weniger wird.“ Frederking betont, dass landwirtschaftliche Betriebe bei ihren Bestrebungen, weniger Pestizide zu nutzen, nicht allein gelassen werden dürfen. Der Aufwand für eine gute Produktion honoriert werden muss. „Faire Erzeugerpreise ist einer der Schlüssel.

Dabei kann eine transparente Kennzeichnung von Lebensmitteln helfen, dass die Verbraucherinnen und Verbraucher zu Verbündeten einer Landwirtschaft werden, die natürliche Ressourcen im Interesse des Gemeinwohls erhält.“ Mehr Informationen zu diesem Thema und das Positionspapier der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen finden Sie hier.

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Wed, 07 Mar 2018 15:25:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ BesucherInnengruppe aus dem Harzkreis: "Können Sie auch stricken?" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/besucherinnengruppe_aus_dem_harzkreis_koennen_sie_auch_stricken/ Am vergangenen Donnerstag bekam ich pünktlich zur Landtagssitzung freundlichen Besuch aus dem...  

Am vergangenen Donnerstag bekam ich pünktlich zur Landtagssitzung freundlichen Besuch aus dem Landkreis Harz. Eine 25köpfige BesucherInnengruppe aus der Akademie Überlingen warf auf meine Einladung hin einen Blick in die Arbeit des Landtages während einer Plenardebatte. Natürlich stand ich auch in einem Nebengespräch für Fragen, Kritik und Anregungen der Gruppe zur Verfügung. Dabei kamen wir thematisch vom Stricken als politische Fähigkeit zu den brennenden Themen wie Lehrermangel, Impulse für den ländlichen Raum, Tourismus und Zukunft im Harz. Ich hoffe sehr dass meine Antworten dabei zufriedenstellend waren.

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Mon, 29 Jan 2018 13:48:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ Sachsen-Anhalt schützt das Klima http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/sachsen_anhalt_schuetzt_das_klima/ Die Regierungskoalition hat heute im Landtag die Klimaschutzziele Sachsen-Anhalts bestätigt. Die... Die Regierungskoalition hat heute im Landtag die Klimaschutzziele Sachsen-Anhalts bestätigt. Die auf Bundesebene vereinbarten Klimaschutzziele für die Jahre 2020, 2030 und 2050 wurden bekräftigt. Insbesondere im Hinblick auf die Sondierungsgespräche der SPD und CDU auf Bundesebene sagte Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen: „Berlin ist Berlin. Wir sind hier in Sachsen-Anhalt und wir können zeigen, dass wir das besser machen. Der Koalitionsvertrag macht klare Vorgaben.“ Aldag hob die Senkung des CO2-Ausstoß auf 31,3 Tonnen CO2-Äquivalent hervor, die im Koalitionsvertrag verankert ist. Ebenso machte er auf das Klima- und Energiekonzept aufmerksam, das derzeit von der Umweltministerin Claudia Dalbert erarbeitet wird. „Das Klima- und Energiekonzept ist ein hervorragendes Instrument dafür, das gesteckte Ziel mit konkreten Maßnahmen zu untersetzen und ich bin überzeugt davon, dass hier alle an einem Strang ziehen werden, um dieses gemeinsame Ziel zu erreichen. Wir als Land werden hier mit guten Beispielen vorangehen“, sagte Aldag.

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Fri, 26 Jan 2018 11:38:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ Fehlentwicklungen in Schierke vermeiden http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/fehlentwicklungen_in_schierke_vermeiden/ Die Petition „Keine Naturzerstörung – für den Erhalt eines natürlichen Schierke“ wurde heute an... Die Petition „Keine Naturzerstörung – für den Erhalt eines natürlichen Schierke“ wurde heute an der Landtagspräsidentin Gabriele Brakebusch übergeben.

Wolfgang Aldag, umweltpolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied des Petitionsausschusses, sagte am Rande der Übergabe: „Die Entwicklung von Schierke liegt uns sehr am Herzen. Deshalb setzen wir uns leidenschaftlich dafür ein, Fehlentwicklungen zu vermeiden. Die Natur und der besondere Charakter des Ortes sollen unangetastet bleiben.“ Rund 6000 Unterzeichenrinnen und Unterzeichner sind der Forderung gefolgt, das Ganzjahresprojekt am Winterberg „Natürlich.Schierke“ zu verhindern, und sich stattdessen für einen verantwortungsvollen, vernünftigen und naturnahen Tourismus einzusetzen.

„Ich begrüße ausdrücklich diese Forderung und freue mich, dass viele Menschen damit unsere Position stützen“, so Aldag weiter. „Seit Beginn der Planungen machen wir deutlich, dass dieses Projekt sowohl ökologisch als auch ökonomisch ein Irrsinn ist.“ Für die Landtagsfraktion ist die touristische Entwicklung von Schierke ein wichtiges Thema, betont Aldag. „Wir gehen davon aus, dass das Raumordnungsverfahren zu dem Schluss kommen wird, dass das Projekt mit dem Naturschutzrecht nicht vereinbar ist. Dann brauchen wir schnell gute und durchdachte Lösungen, um die Entwicklung von Schierke nachhaltig voranzubringen. Unsere Fraktion arbeitet derzeit intensiv an Ideen für einen innovativen und naturnahen Tourismus in Schierke.“  

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Thu, 18 Jan 2018 13:45:00 +0100