Wolfgang Aldag MdL http://wolfgangaldag.de http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/landtagsabgeordneter_besucht_jugendwaldheim_lindenberg_in_blankenburg_und_diskutiert_mit_forstverantwortlichen_ueber_den_wald_der_zukunft/ Landtagsabgeordneter besucht Jugendwaldheim „Lindenberg“ in Blankenburg und diskutiert mit Forstverantwortlichen über den Wald der Zukunft. http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/landtagsabgeordneter_besucht_jugendwaldheim_lindenberg_in_blankenburg_und_diskutiert_mit_forstverantwortlichen_ueber_den_wald_der_zukunft/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/landtagsabgeordneter_besucht_jugendwaldheim_lindenberg_in_blankenburg_und_diskutiert_mit_forstverantwortlichen_ueber_den_wald_der_zukunft/ Im Gespräch mit dem Abgeordneten Wolfgang Aldag, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, waren die Leiterin des...  

Im Gespräch mit dem Abgeordneten Wolfgang Aldag, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN, waren die Leiterin des Jugendwaldheimes „Lindenberg“, sowie die beiden verantwortlichen Förster für die örtlichen Landeswaldflächen in Verantwortung der Stiftung Umwelt, Natur, Klima Sachsen-Anhalt (SUNK), Herr Richter und Herr Haase. Passenderweise an dem Tag, an welchem die Ministerin Frau Prof. Dr. Dalbert in Magdeburg den aktuellen Waldzustandsbericht für unser Bundesland der Öffentlichkeit vorstellte, sprach Aldag mit den drei Forstexperten über die notwendigen Maßnahmen um den Wald für die zukünftigen Generationen erhalten zu können. Dass gerade die landeseigenen Jugendwaldheime ein exzellenter außerschulischer Lernort im Hinblick darauf sind, zeigt sich Aldag überzeugt: „nachdem ich bereits Landschulheime im Harz besuchte, und dort sogar schon eine Baumpflanzaktion durchgeführt habe, war es mir wichtig auch die Jugendwaldheime mal genauer kennen zu lernen. Um auf die zukünftigen Herausforderungen in Zeiten des Klimawandels vorbereitet zu sein, ist dieser Unterricht im Wald eine wunderbare Sache. Die jungen Menschen werden mit allen Sinnen für das Thema Wald und Forst interessiert und lernen wie der Wald für die Zukunft erhalten und fit gemacht werden kann.“ Wolfgang Aldag, umwelt- und bildungspolitischer Sprecher seiner Fraktion, erfährt von Karin Klinghardt, dass alle fünf Jugendwaldheime in Sachsen-Anhalt auf Jahre voll ausgelastet sind. Die Nachfrage der Schulen ist groß, die Projekte werden von erfahrenen Försterinnen und Förstern begleitet und geplant. An den Vormittagen sind die Schüler als Forst- und Waldarbeiter in der Natur unterwegs, die Nachmittage können frei gestaltet werden.

Auch die Zusammenarbeit mit der SUNK, Eigentümerin der Waldflächenflächen auf denen die Schüler aktiv sind, klappt hervorragend, berichten Jens Richter und Alexander Haase. Am Ende des Besuches zieht Wolfgang Aldag Bilanz: “in den Jugendwaldheimen wird wichtige und gute Bildungsarbeit geleistet, es ist sinnvoll investiertes Geld. Wir Politiker müssen dafür sorgen, dass es auch weiterhin vielen Schulklassen ermöglicht wird hier eine Woche zu verbringen“.

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Fri, 22 Nov 2019 10:32:00 +0100
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_halle_unsere_gedanken_sind_bei_den_opfern/ Pressemitteilung: "Halle: Unsere Gedanken sind bei den Opfern" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_halle_unsere_gedanken_sind_bei_den_opfern/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_halle_unsere_gedanken_sind_bei_den_opfern/ Die Abgeordneten der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen verurteilen den mutmaßlich...  

Die Abgeordneten der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen verurteilen den mutmaßlich terroristischen Anschlag in Halle, bei dem zwei Menschen ermordet und weitere verletzt wurden. Unsere Gedanken sind bei allen Opfern, ihren Angehörigen und allen Menschen, die in Halle schwere Stunden durchstehen. Wir fühlen mit der Jüdischen Gemeinde, der dieser Anschlag am höchsten jüdischen Feiertag, Yom Kippur, offenbar unter anderem galt.

Wir sind solidarisch mit den Betreibern des türkisch-kurdischen Restaurants, dem zweiten Anschlagsziel. Wir stehen zusammen gegen Antisemitismus und Rassismus. Priorität haben nun polizeiliche Maßnahmen zur Ergreifung der Täter und zur Aufdeckung ihrer Hintergründe.

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Thu, 10 Oct 2019 11:35:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gemeinschaftsschulen_sorgen_fuer_mehr_gerechtigkeit/ Pressemitteilung: "Gemeinschaftsschulen sorgen für mehr Gerechtigkeit" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gemeinschaftsschulen_sorgen_fuer_mehr_gerechtigkeit/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gemeinschaftsschulen_sorgen_fuer_mehr_gerechtigkeit/ Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat in der heutigen Landtagssitzung bekräftigt, das... Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat in der heutigen Landtagssitzung bekräftigt, das Abitur an Gemeinschaftsschulen zu unterstützen. „Die Gemeinschaftsschulen zeigen, dass die Vermittlung von Wissen in einer Schulform, in der mehr miteinander gelernt und deutlich weniger selektiert wird, in Sachsen-Anhalt wunderbar gelingen kann“, sagte Wolfgang Aldag, Sprecher für Bildung der bündnisgrünen Landtagsfraktion. Seit 2013 gibt es in Sachsen-Anhalt Gemeinschaftsschulen. Zum Schuljahr 2019/20 starteten nun zwei der mittlerweile über 40 Gemeinschaftsschulen in die Qualifikationsphase der gymnasialen Oberstufe. „Sie eröffnen mehr Bildungschancen, sorgen für mehr soziale Gerechtigkeit und erhöhen die Gerechtigkeit im Schulsystem“, so Aldag. Er kündigte an, über angemessene Mechanismen zur Unterstützung und notwendige Regelungen für die gymnasiale Oberstufe an Gemeinschaftsschulen im Ausschuss für Bildung und Kultur diskutieren zu wollen.

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Sun, 29 Sep 2019 11:35:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gewinnung_von_lehrkraeften_muss_zur_chefsache_erklaert_werden/ Pressemitteilung: "Gewinnung von Lehrkräften muss zur Chefsache erklärt werden" http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gewinnung_von_lehrkraeften_muss_zur_chefsache_erklaert_werden/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/pressemitteilung_gewinnung_von_lehrkraeften_muss_zur_chefsache_erklaert_werden/ „Es ist höchste Zeit, dass die Lehrkräftegewinnung und die Unterstützung unserer Schullandschaft... „Es ist höchste Zeit, dass die Lehrkräftegewinnung und die Unterstützung unserer Schullandschaft zur Chefsache erklärt werden“, forderte Wolfgang Aldag, Sprecher für Bildung der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen im Rahmen der Aktuellen Debatte über Lehrkräftemangel. „Wir brauchen kein Klein-Klein, sondern endlich ein Maßnahmenpaket für gute Bildung und für alle Schülerinnen und Schüler in Sachsen-Anhalt.“ „Das Ergebnis der Ausschreibungsrunden zeigt es ganz deutlich: In der Praxis muss sich dringend was ändern“, sagte Aldag. „Wir fordern alternative Besetzungsverfahren zuzulassen und den Schulen vor Ort, sofern sie sich dieser Aufgabe gewachsen sehen, mehr Kompetenzen zuzuschreiben. Es muss möglich sein, dass Bewerbungsverfahren direkt mit den Schulleitungen und Teilen des Lehrkräfteteams vor Ort durchgeführt werden können.“ Außerdem will die bündnisgrüne Landtagsfraktion die Anpassung der Vergütung von Grundschullehrkräften auf E13/A13 verbindlich vereinbaren. „Sachsen, Brandenburg und Berlin als direkte Konkurrenten auf dem Lehrkräftemarkt sind längst dabei. Handeln wir nicht, dann bilden wir in Sachsen-Anhalt Grundschullehrkräfte für unsere Nachbarbundesländer aus.“, so Aldag. Er schlug einen Fünf-Stufenplan vor: Ab Februar 2020 würden die Gehälter aller Grundschullehrkräfte mit jedem Schulhalbjahr ansteigen, damit 2022 alle Grundschullehrkräfte mit E13/A13 bezahlt werden.

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Fri, 27 Sep 2019 11:33:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ Schulen brauchen mehr Eigenverantwortung http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/schulen_brauchen_mehr_eigenverantwortung/ In Halberstadt diskutierten Schülerinnen und Schüler zusammen mit Landespolitikerinnen und... In Halberstadt diskutierten Schülerinnen und Schüler zusammen mit Landespolitikerinnen und Landespolitikern vom 5. bis zum 7. September in einem Schulentwicklungscamp über die Schule der Zukunft. Wolfgang Aldag, bildungspolitischer Sprecher der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, war dabei. „Das Schulentwicklungscamp hat mir deutlich gemacht, wie viele Ideen, Wissen und Kompetenzen bei den Schülerinnen und Schülern sowie Lehrkräften vorhanden ist. Dies müssen wir anzapfen und unterstützen, um die Weiterentwicklung von Schule voranzutreiben. Wenn es Probleme an Schulen gibt, wie Unterrichtsausfall wegen Lehrkräftemangel, müssen Schulen mehr Spielraum für eigenverantwortliche Lösungen bekommen“, so Aldag „Schulen müssen selbst dazu in der Lage sein, ihr Personal auszuwählen, und sollten über ein eigenes Budget verfügen, mit dem sie ergänzend Fachkräfte nach ihren Bedürfnissen engagieren können“, fordert Aldag. „Das Schulentwicklungscamp hat deutlich gemacht, dass der Tatendrang wuchs und die Ideen sprudelten, sobald gewohnte Handlungsrahmen verlassen wurden. Das sollte uns Mut machen, Strukturen zu verändern.“ Damit die Ergebnisse und Diskussionsschwerpunkte des Schulentwicklungscamps auch im Landtag mehr Gehör finden, hat Aldag im Namen der Grünen Landtagsfraktion einen Selbstbefassungsantrag im Bildungsausschuss gestellt.

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Thu, 12 Sep 2019 10:29:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ "36h, 42km, ein GRÜNES BAND" - Landtagsabgeordneter Wolfgang Aldag läuft einen Marathon am GRÜNEN BAND http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/36h_42km_ein_gruenes_band_landtagsabgeordneter_wolfgang_aldag_laeuft_einen_marathon_am_gruenen_band/ Das GRÜNE BAND und seine Anerkennung als nationales Naturmonument in Sachsen-Anhalt war in den...  

Das GRÜNE BAND und seine Anerkennung als nationales Naturmonument in Sachsen-Anhalt war in den vergangenen Wochen und Monaten landspolitisch ein heißes Eisen. Zu Recht, denn bereits zu Beginn der Amtszeit der Kenia-Koaltion wurde auf grünen Druck hin das Ziel vereinbart, im Jubiläumsjahr 2019 mit der Festlegung als Naturmonument diesen Meilenstein für die Erinnerungskultur und den Naturschutz zu schaffen. Nur durch den Druck der GRÜNEN inner- und außerhalb der Landesregierung ist mit der Einbringung des entsprechenden Gesetzentwurfes in den Landtag endlich ein wichtiger Schritt dahin gemacht.

Der Landtagsabgeordnete Wolfgang Aldag möchte die politische Sommerpause 2019 dazu nutzen, mit einem 36h-Marathon vom Brocken bis nach Osterode einige bereits existierende Sehenswürdigkeiten, Initiativen und Aktive vor Ort zu besuchen, aber auch auf Lücken und Ausbaupotentiale hinzuweisen. Dabei trifft er bspw. auf den Verein "Jungborn Harz" in Stapelburg, Vertreter des Grenzerkreises in Abbenrode, besichtigt die zahlreichen Kunstprojekte auf dem Grenzweg und trifft auf viele Kommunalpolitiker*innen zwischen Abbenrode und Osterode. Zum krönenden Abschluss wird Wolfgang Aldag von Bürger*innen und dem Ortsbürgermeister am frühen Abend des 2. August herzlich begrüßt und anschließend bei einem kleinen Grillfest willkommen geheißen.

"Ich freue mich sehr auf die Erfahrungen im Rahmen meines Marathons. Der Abschnitt des GRÜNEN BANDES zwischen dem Brocken und Osterode ist vielfältig, hat aber noch Ausbaupotentiale die wir im Rahmen der Realisierung des GRÜNEN BANDES als Naturmonument angehen wollen. Bildungsarbeit, Naturschutz und naturnaher Tourismus stehen dabei im Vordergrund, aber auch gerade die Menschen die mit ihrer oft ehrenamtlichen Arbeit das GRÜNE BAND schon heute erlebbar machen. Wir GRÜNE wollen mit solchen Aktionen wie meinem Marathon das Thema mit Leben füllen, Öffentlichkeit schaffen und den Druck für unser Herzensthema aufrecht erhalten."

Start: 1. August, 12.30 auf dem Brocken

Ankunft in Osterode am 2. August gegen 18.30 Uhr

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Wed, 24 Jul 2019 12:29:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ Ein Schmelztiegel an Innovation, Kreativität und Mut made in Sachsen-Anhalt" - Wolfgang Aldag MdL besuchte den Weinberg Campus http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/ein_schmelztiegel_von_innovation_kreativitaet_und_mut_made_in_sachsen_anhalt_wolfgang_aldag_mdl_besuchte_den_weinberg_campus/ Im Rahmen der Sommertour der bündnisgrünen Landtagsfraktion besuchte der Landagsabgeordnete...  

Im Rahmen der Sommertour der bündnisgrünen Landtagsfraktion besuchte der Landagsabgeordnete Wolfgang Aldag am vergangenen Freitag den Weinberg-Campus in Halle. Vor Ort kam er mit dem Geschäftsführer des Technologieparks, Herrn Dr. Schmieder, ins Gespräch und besuchte anschließend mit der Gesellschaft für Nachhaltige Stoffnutzung mbH und der Mitteldeutschen Ingenieur Consult (MIDIC) zwei Vorzeigeunternehmen am Standort. Insbesondere die MIDIC ist mit ihrer hochtechnologisierten Ausstattung und einem leidenschaftlichen Geschäftsführer ein Marktführer bei der Vermessung von Gewässern, Bauten und Verkehrsanlagen.

"Wir können uns glücklich schützen solche Unternehmen am Standort zu haben. Von Landesseite müssen wir aber in vielen Punkten nachziehen, um auch in unseren Behörden und mit Blick auf die Infrastruktur dauerhaft gute Bedingungen für eine zu Recht anspruchsvolle Branche zu schaffen. Das gilt für die Modernisierung der Verwaltung, wie auch für den Breitbandausbau und Datenverkehr. Da müssen wir besser werden.", kommentiert Wolfgang Aldag seinen Besuch.

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Wed, 10 Jul 2019 10:33:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ Grüne aus drei Bundesländern setzen klares Zeichen für das GRÜNE BAND im Harz http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/gruene_aus_drei_bundeslaendern_setzen_klares_zeichen_fuer_das_gruene_band_im_harz/ Am gestrigen Sonntag trafen sich Grüne aus den Harzkreisen in Niedersachsen, Thüringen und... Am gestrigen Sonntag trafen sich Grüne aus den Harzkreisen in Niedersachsen, Thüringen und Sachsen-Anhalt zu einer gemeinsamen Wanderung bei Sorge im Harz. Das Ziel: Ein erlaufenes Bekenntnis für das Grüne Band als deutsch-deutsches Monument des Naturschutzes und historischer Erinnerung im mahnenden Gedenken an ein ehemals geteiltes Deutschland. Angeführt wurde die Wandergruppe vom Sachsen-Anhalter Wolfgang Aldag und dem niedersächsischen Landtagskollegen Christian Meyer. Dazu Wolfgang Aldag MdL: "Sichtbare Erinnerungskultur und Naturschutz in einem der ganz besonderen Naturschutzgebiete Deutschlands, das ist unser Ziel. Wir wollen dies in der Kenia-Koaliton in Sachsen-Anhalt realisieren. Es gibt wenige geeignetere Regionen, um die gemeinsame Verbindung von Ost- und Westdeutschland so zu zeigen, wie die gemeinsame Lebens-, Urlaubs- und Erholungsregion Harz. Erinnerungsorte wie das Grenzmuseum in Sorge, die Wanderwege und Erinnerungsstätten am Grenzstreifen brauchen endlich eine Förderung, die ihre wertvolle Arbeit angemessen würdigt." Christian Meyer, stellv. Fraktionsvorsitzender der niedersächsischen Landtagsfraktion, ergänzt: "Erinnerungsarbeit und Naturschutz sind eine gesamtdeutsche Aufgabe. Es braucht daher für das Grüne Band als Ort der gemeinsamen Arbeit für Gedenken und gleichzeitig den Erhalt eines einzigartigen Schutzgebietes eine nationale Initiative, die die Verantwortung nicht mehr auf Einzelinitiativen abwälzt, sondern die Zukunft eines deutsch-deutschen Begegnungsortes und Naturschutzgebietes auf mehr Schultern verteilt, finanziell wie auch strukturell."

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Wed, 26 Jun 2019 12:14:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ Einladung zum Frühlingsempfang nach Halberstadt http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/einladng_zum_fruehlingsempfang_nach_halberstadt/ faPünktlich zum gefühlten Frühlingsanfang lädt der Landtagsabegeordnete Wlfgang Aldag zu einem... faPünktlich zum gefühlten Frühlingsanfang lädt der Landtagsabegeordnete Wlfgang Aldag zu einem entspannten Frühlingsempfang nach Halberstadt.

Was wird passieren?

Heini Henschel, Halberstädter , Künstler. Mit Leidenschaft zeigt er in seinen Aquarellen die Schönheit des Vorharzes. Seine Werke machen neugierig auf eine Entdeckungsreise in die Vorharzer Landschaften und können an diese Tag im Grün.Lokal Halberstadt angesehen werden. Pit Kyas, alias “Grey Wolf”, wird den Abend musikalisch begleiten. Wir freuen uns, wenn Sie dabei sind. Der Eintritt ist frei

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Mon, 08 Apr 2019 17:05:00 +0200
http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ Der Aufsichtsrat trägt die Verantwortung für eine Lösung des andauernden Streites in der TOOH http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ http://wolfgangaldag.gruenes-cms.de/news-detail/article/der_aufsichtsrat_traegt_die_verantwortung_fuer_eine_loesung_des_andauernden_streites_in_der_tooh/ In den vergangenen Jahren haben sich die Sparten der Theater, Oper und Orchester GmbH in eine...  

 

In den vergangenen Jahren haben sich die Sparten der Theater, Oper und Orchester GmbH in eine gute Richtung entwickelt. Dabei haben sich Innovation und der Mut zum künstlerischen Risiko ebenso wie das klassische Repertoire in einem guten Einklang befunden und sich die TOOH den Platz als Kulturleuchtturm in Sachsen-Anhalt erhalten. Allerdings überschattet diese Entwicklung ein andauernder Streit in der Leitung der TOOH. Dazu erklärt Wolfgang Aldag, kukturpolitischer Sprecher der bündnisgrünen Landtagsfraktion: "Kunst und Kultur gehören zum öffentlichen Leben einer Stadt, deshalb muss es auch zwischen MacherInnen und ZuschauerInnen einen regen Austausch über Erwartungen und Wünsche geben. Dass es nun eine öffentliche Veranstaltung mit eben diesem Ziel in einer Zeit aufgeladener und hitziger Debatten zwischen künstlerischer und kaufmännischer Leitung der GmbH gibt, ist bedauerlich. Ebenso bedauerlich und befremdlich ist zudem die Tatsache, dass es dem Aufsichtsrat der TOOH bis heute nicht gelungen ist eine befriedende Lösung für den Disput zu finden. Dies ist aber zweifellos seine Kernaufgabe. Ein Aufsichtsrat ist kein unabhängig und frei agierendes Gremium, sondern muss sich am Wohl der TOOH und im Interesse der Stadt positionieren und insbesondere innerhalb der GmbH vermittelnd und befriedend einwirken. Denn nur gemeinsam kann man die Fragen angehen, die Intendanz und Geschäftsführung interessieren sollten: Was will die Stadtgesellschaft und was befürworten die anderen kulturellen Akteure wie z.B. die Burg Giebichenstein als Kooperationspartner? Kontroversen um ein öffentliches Gut wie die Kultur sollten konstruktiv genutzt werden. Das macht eine kulturinspirierte Stadtgesellschaft interessant und nicht die Struktur und Geschäftsordnung einer GmbH." Für die kommende Zeit hat Aldag einige Wünsche: "Es wäre schädlich und provinziell, Befindlichkeiten und Geschmäcker einzelner Personen über diese übergeordneten Interessen zu stellen. Es geht vor allem bei der Vertragsverlängerung der Intendanten um nicht weniger als um die Rolle des Theaters in der Stadt und in Sachsen-Anhalt. Die Herausforderung ist der Mut zu Offenheit. Nichts kann wertvoller für die Stadt Halle sein, als wenn sich Menschen aktiviert fühlen miteinander um Inhalte und Botschaften zu ringen - eben eine echte Auseinandersetzung mit Lesarten und Formen von Kunst und Kultur. Bewegen statt administrieren. Insofern hat der Aufsichtsrat sich an der Funktion von Kunst zu orientieren, nur dadurch rechtfertigt sich der Einsatz öffentlicher Gelder. Er ist nicht autonomes Machtzentrum sondern Diener städtischer Interessen."

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Mon, 28 Jan 2019 10:21:00 +0100