Vor dem Landtag in Stuttgart

 

Wer gute Impulse in seiner Region setzen will, sollte mal von Zeit zu Zeit über den politischen Tellerrand schauen und neue Ideen und Anregungen einholen. In den diesjährigen Herbstferien habe ich das einmal mehr getan und meine Geburtsregion in Baden-Württemberg besucht. Dort bin ich in Fellbach im Rems-Murr-Kreis aufgewachsen. Dort und in Stuttgart habe ich innerhalb einer knappen Woche verschiedene Projekte und KollegInnen aus der Kommunal- und Landespolitik getroffen, um mich zu verschiedenen Themen der Umwelt- und Bildungspolitik auszutauschen.

In Schorndorf habe ich mich vor Ort mit dem Geschäftsführer der Landesgartenschau und Vürgermeister der Gemeinde, Thorsten Englert, getroffen. Hier konnte ich mir viele Anregungen und Eindrücke zur in 2019 anstehenden Landesgartenschau im Kreis einholen. Hier stehen Naturbelassenheit und der Fluss im Mittelpunkt. Letzterer wird dabei sogar mit einigen größeren Renaturierungsmaßnahmen wieder in einen ursprungsnahen Zustand gebracht. Davon konnte ich mich zusammen mit dem Bürgermeister von Winterbach, Sven Müller, vor Ort versichern. Eine sehr beeindruckende Entwicklung!

Daneben habe ich mich mit zahlreichen KollegInnen der baden-württembergischen Landtagsfraktion zu verschiedensten Themen austauschen können. So zum Beispiel mit dem "Wolfsbeauftragten" der Fraktion, Markus Rössler, und der grünen Bildungspolitikerin Sandra Boser.

Das Fazit der Reise war positiv: Viele Eindrücke die man politisch in Sachsen-Anhalt verwerten kann und eine Perspektive auf grüne Regierungsarbeit die eine Regierung anführt sind schon etwas besonderes.

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